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Überraschungen und hochklassige Spiele

Handball, Bundesliga-Relegation Überraschungen und hochklassige Spiele

Überraschungen gab es bei den Relegationsturnieren zur Handball-Bundesliga: In der Silberkamphalle und der GHalle am Lafferder Busch gewannen nicht die Favoriten.

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Top-Handball in der Silberkamphalle: Der HSV Magdeburg (grünes Trikot) wurde beim Relegations-Turnier zur Bundesliga Vierter und qualifizierte sich damit für Runde zwei.

Quelle: Ralf Büchler

Kreis Peine. Beim Turnier der A-Juniorinnen, das der MTV Peine ausrichtete, setzte sich die SG Rödertal/Radeberg durch und darf somit in der nächsten Saison in der ersten Liga um Punkte kämpfen. Auch den Wettbewerb der A-Junioren, den der MTV Groß Lafferde veranstaltete, gewannen nicht die Favoriten aus Aue und Bremen, sondern die HSG Grüppenbühren und der BSV Magdeburg.

A-Juniorinnen

Fünf Teams aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen kämpften im Modus „Jeder gegen Jeden“ um den Sieg und um die damit verbundene direkte Qualifikation für die Bundesliga. Die Teams auf den Plätzen zwei bis vier erhalten eine neue Quali-Chance, der Letzte schied aus. „Schon am ersten Tag zeichnete sich ab, dass dieses Schicksal den HC Burgenland ereilen wird, da er alle Spiele verloren hat – einige sogar deutlich“, sagte Jahn-Spielwart Wilfried Hofmeister. „Die anderen vier Teams dagegen spielten zum Teil auf Augenhöhe.“

Am Ende erwies sich die SG Rödertal/Radeberg als stärkstes Team – mit 8:0 Punkten landete sie auf Rang eins, gefolgt von Union Halle-Neustadt (6:2), HSG Nienburg (4:4) sowie dem HSV Magdeburg (2:6).

A-Junioren

Acht Mannschaften spielten in zwei Gruppen um den Einzug in die zweite Relegationsrunde, die am Pfingstwochenende in Burgdorf stattfindet. „Es waren hochklassige Begegnungen“, lobte Lafferdes Pressewart Christoph Meyer.

Zur Überraschung vieler allerdings schied in Gruppe 1 der Favorit, die NSG EHV/Nickelhütte Aue, nach drei Niederlagen aus. Der erste Rang ging an den BSV 93 Magdeburg, Zweiter wurde der TV Oyten. Ebenfalls die nächste Runde erreichte der TSV Anderten als Dritter.

In Gruppe 2 holte sich die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg den Sieg und verwies damit den bundesligaerfahrenen Favoriten SG HC Bremen/Hastedt und den TV Schiffdorf auf die Plätze. Auf dem letzten Rang landete die HSG Freiberg.

Die sechs Mannschaften, die sich für die zweite Runde qualifiziert haben, spielen dort die Aufsteiger aus (Jeder gegen Jeden). Dabei werden die Ergebnisse aus der ersten Runde mitgenommen – die beiden Erstplatzierten steigen auf.

Erfreulich für die Lafferder: „Wir haben von etlichen Seiten, unter anderem vom Deutschen Handballbund, viel Lob für die Organisation und den reibungslosen Ablauf erhalten“, erklärte Christoph Meyer.

Bilder der Bundesliga-Relegation gibt es im Internet unter www.mtv-gross-lafferde.de.

Von Peter Konrad

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