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Sport Regional Trotz Steigerung: SGA verliert erneut
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14:00 06.03.2018
Kein Durchkommen: Die SG Adenstedt (Mitte) unterlag beim Vierten in Velpke mit 22:26. Quelle: Isabell Massel
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Kreis Peine

Trotz großer personeller Probleme gab sich der Spitzenreiter der Handball-Regionsoberliga der Frauen keine Blöße: Die SG Zweidorf/Bortfeld II besiegte den MTV Vorsfelde mit 15:13. Die SG Adenstedt hingegen unterlag in Velpke.

SG Zweidorf/Bortfeld II – MTV Vorsfelde II 15:13 (8:6). „Wir haben uns schwer getan“, gestand SG-Coach Fabian Kracik. Vor allem deshalb, „weil erneut etliche Spielerinnen krankheits- und verletzungsbedingt fehlten“, sagte Kracik, dessen Team schnell in Rückstand geriet. „Weil wir den Beginn verschlafen haben. Außerdem sind wir häufig an der MTV-Torhüterin gescheitert.“ Dennoch gelang es den Gastgeberinnen, die Partie bis zur Pause zu drehen.

Auch nach dem Seitenwechsel offenbarte die SG Schwächen im Abschluss. „Ich kann nicht mal sagen, dass wir schlecht gespielt haben, aber der Ball wollte einfach nicht ins Tor.“ Doch dieses Defizit kompensierten die Torhüterinnen des Spitzenreiters. „Sandra Probst und Christina Warbruck haben klasse gehalten“, sagte der Coach.

Lob gab es auch für Denise Schwesinger und Julia Kracik. „Als bei uns die Kräfte nachließen, haben sie das Heft in die Hand genommen und mit ihrer Erfahrung den Vorsprung über die Zeit gebracht.“

Letztlich sei es ein verdienter, aber schwer erkämpfter Sieg gewesen. „Aber solche Spiele muss man eben gewinnen, wenn man am Ende ganz oben stehen will“, konstatierte Fabian Kracik.

Zweidorf/Bortfeld II: Sewella (4), Essmann (2), Lange (2), Schwesinger (4), Kracik (3).

Velpker SV – SG Adenstedt 26:22 (14:11). „Leider wurde unser Kampfgeist nicht belohnt“, bedauerte Adenstedts Spielerin Kathrin Hampel. Erfreulich dagegen sei gewesen, „dass wir uns im Vergleich zur Woche davor deutlich gesteigert haben“, sagte sie. Entsprechend bot die SGA dem Tabellenvierten über weite Strecken auch Paroli. „Der Zusammenhalt hat ebenfalls gestimmt, so dass wir uns immer wieder herangekämpft haben“, erklärte Hampel.

Dass es dennoch nicht zu einer Überraschung reichte, lag vor allem an der mangelnden Effizienz. „Wir haben zwar alle wieder mehr Verantwortung übernommen und hatten auch mehr Zug zum Tor, aber die Chancenausbeute bleibt nach wie vor unser Manko“, erläuterte Kathrin Hampel. Doch trotz der Niederlage: „Wir gehen gestärkt aus diesem sehr körperbetonten Spiel.“

SG Adenstedt: Bertram (11), Wittenberg (1), Pape (3), Teichmann (2), Keul (1), Kegelmann (1), Schulze (3).

Von Peter Konrad

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