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Torben Paetzold: „Ein Traum wird wahr“

Volleyball-Regionalliga: Torben Paetzold: „Ein Traum wird wahr“

Noch ist keine Minute in der Volleyball-Regionalliga gespielt, aber eines steht für Vallstedts Kapitän Torben Paetzold schon vorab definitiv fest: „Es wird ganz, ganz schwer für uns“, betont der Angreifer und verweist darauf, dass sein Team aufgestiegen ist und kaum jemand über Erfahrung in der Regionalliga verfügt.

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Die Volleyballer aus Vallstedt starten am Samstag ins Abenteuer Regionalliga: (knieend) Christian Theuerkauf, (mittlere Reihe von links) Elias Messerschmidt, Arno Ringleb, Trainer Janusz Tomaszewski, Chris-Nico Koch, Fabian Regier, (hinten von links) Hendrik Schultze, Stefan Saltzmann, Oliver Wendt, Martin Tanger, Torben Paetzold, Benedikt Vollmer, Sebastian Kaletka und Florian Hevekerl.

Quelle: verein

Vallstedt. Noch ist keine Minute in der Volleyball-Regionalliga gespielt, aber eines steht für Vallstedts Kapitän Torben Paetzold schon vorab definitiv fest: „Es wird ganz, ganz schwer für uns“, betont der Angreifer und verweist darauf, dass sein Team gerade aufgestiegen ist und kaum jemand über Erfahrung in der Regionalliga verfügt. Und dennoch ist die Vorfreude riesig. „Ein Traum wird wahr“, betont er.

GW Vallstedt – GfL Hannover (Samstag, 20 Uhr, Sporthalle Berliner Straße in Vechelde). Vor gut einem Jahr war die Regionalliga noch überhaupt kein Thema bei den Vallstedtern, spielten sie doch noch in der Verbandsliga. Auch nach dem Aufstieg in die Oberliga spielte die vierte Liga in den Überlegungen keine Rolle – Ziel war lediglich der Klassenerhalt. Doch das Team von Trainer Janusz Tomaszewski sorgte für reichlich Furore und schaffte am Ende den Durchmarsch in die Regionalliga. Und auch für die neue Saison gibt es die gleiche Vorgabe wie in der vergangenen Saison. „Für uns geht es nur darum, die Klasse zu halten“, erklärt Vallstedts Kapitän Torben Paetzold.

Genau das hatte der GW-Coach auch zu Beginn der vergangenen Saison gesagt – und am Ende holte Vallstedt den Titel. Dass sich diese Geschichte wiederholen könnte, schließt Paetzold aber aus. „Nein, nein“, wehrt er ab, „diesmal sind wir wirklich krasser Außenseiter – und zwar in jeder Partie.“

Grund dafür ist, „dass bis auf wenige Ausnahmen keiner von uns bisher in der Regionalliga gespielt hat“. Einer der wenigen, die schon sogar noch höher aufgeschlagen haben, ist Alexander Brem, der vom SV Aligse zu den Grün-Weißen wechselte.

„Er ist ein gestandener Zweitligaspieler und wird uns auf jeden Fall weiterhelfen“, sagt Paetzold. „Da er jedoch derzeit in Broistedt ein Haus baut, ist es noch nicht sicher, wann er erstmals für uns auflaufen wird.“ Bange ist den Vallstedtern aber ohnehin nicht. Im Gegenteil: Die Grün-Weißen stufen das Ganze als aufregendes Abenteuer ein. Und auch wenn es mehr Niederlagen geben wird als noch in der abgelaufenen Serie, „sind wir gierig auf jede Sekunde dieses Spektakels“, betont Paetzold, für den die Aufgabe zum Auftakt gleich eine echte Herausforderung ist.

 

Gänzlich hoffnungslos geht er indes nicht in die Auftaktbegegnung. Insbesondere der Umstand, dass die Gäste viele Akteure in ihren Reihen haben, die schon lange Regionalliga oder 3. Liga spielen, stimmt ihn zuversichtlich. „Dadurch ist bei Hannover schon eine gewisse Routine eingekehrt – und genau darin liegt unsere Chance. Denn weil das für uns Neuland ist, sind wir hoch motiviert“, erläutert Paetzold.

Zudem setzt er auf die eigenen Fans. „Sie müssen uns lautstark unterstützen und uns zu Höchstleistungen treiben. Nur mit ihrer Hilfe kann es uns gelingen, dass die Hannoveraner nicht mit drei Punkten nach Hause fahren“, sagt Torben Paetzold.


Der Kader: Martin Tanger, Bendikt Vollmer, Torben Paetzold, Elias Messerschmidt, Fabian Regier, Arno Ringleb, Chris-Nico Koch, Florian Hevekerl, Sebastian Kaletka, Stefan Saltzmann, Christian Theuerkauf, Oliver Wendt, Hendrik Schultze und Trainer Janusz Tomaszewski.

Von Redaktion

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