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Sport Regional Tief? Mühl sieht Aufwärtstrend
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12:00 10.09.2016
Comeback nach fünf Monaten: Jan Fichtner (weißes Trikot) ist wieder eine Option für Bezirksligist Vechelde. 14 Tore erzielte er vergangene Saison für die Arminia. Quelle: Isabell Massel
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MTV Salzdahlum - Arminia Vechelde (Sonntag, 15 Uhr). Vecheldes Gegner ist mit je zwei Niederlagen und Siegen sowie einem Remis in die aktuelle Spielzeit gestartet. Neben dem TSV Schöppenstedt ist die Mannschaft um Spielertrainer Jens Hueske die einzige, die bereits fünf Partien absolviert hat.

Vechelde trat bis jetzt dreimal an und zeigte nach dem unglücklichen Auftakt zuletzt ansteigende Form. „Ich hoffe, dass wir langsam ins Rollen kommen“, sagt Trainer Thomas Mühl. „Allerdings läuft noch nicht alles so, wie wir uns das vorstellen. Es ist noch Steigerungspotenzial vorhanden.“

Die Erwartungshaltung im Verein sei aber trotz der grandiosen Vor-Saison, in der die Arminen erst am grünen Tisch den Aufstieg in die Landesliga verpassten, nicht ins Unermessliche gestiegen. „Wer sich mit der Mannschaft beschäftigt, der weiß, warum wir derzeit dort sind, wo wir sind. Auf den Außenstehenden wirkt es sicherlich so, dass wir in einem Tief stecken. Allerdings sehen diese Leute nicht die Entwicklung, in der sich die Mannschaft derzeit befindet“, betont Vecheldes Trainer.

Zuletzt sah Thomas Mühl bereits positive Ansätze bei seinem Team. „Wir haben uns spielerisch bereits verbessert. Was noch fehlt, ist das Zusammenspiel zwischen Abwehr und Angriff.“ Sollte dieser Spagat am Sonntag gelingen, so rechnet Vecheldes Trainer auch damit, die Miniserie von zwei nicht verlorenen Spielen aufrechtzuerhalten. „Wir müssen dennoch höllisch aufpassen. Salzdahlum hat eine gefährliche Offensive. Im Abwehrverbund habe ich Schwachstellen ausgemacht. Die gilt es zu bearbeiten.“

Nicht mit von der Partie sein wird Nils Klein, der privat verhindert ist. Dafür steht Roman Wagner nach überstandener Grippe wieder zur Verfügung. „Auch Jan Fichtner ist wieder eine Option“, freut sich Mühl über die Rückkehr des Flügelflitzers, der seine Fußverletzung überstanden hat. Er zählte zu den Leistungsträgern der Vor-Saison. „Es ist aber letztlich egal wer aufläuft. Alle werden heiß sein und sich belohnen wollen“, sagt Mühl.

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