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TSV erzielt nur sieben Punkte im dritten Viertel

Basketball im Bezirk TSV erzielt nur sieben Punkte im dritten Viertel

Unterschiedlich sind die Peiner Basketball-Teams auf Bezirksebene in die Saison gestartet. Während Bezirksoberligist TSV Edemissen in eigener Halle gegen Eintracht Braunschweig mit 57:62 verlor, bezwang Arminia Vöhrum in der Bezirkslasse den BSC Acosta II mit 59:52.

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Edemissens Kevin Stannek hat den Korb im Blick. Am Ende verlor er aber mit dem TSV.

Quelle: Isabell Massel

Kreis Peine. Unterschiedlich sind die Peiner Basketball-Mannschaften auf Bezirksebene in die neue Saison gestartet. Während Bezirksoberligist TSV Edemissen in eigener Halle gegen Eintracht Braunschweig mit 57:62 verlor, bezwang Arminia Vöhrum in der Bezirksklasse den BSC Acosta II mit 59:52.

Bezirksoberliga

TSV Edemissen – Eintracht Braunschweig 57:62 (12:9, 25:31, 32:52). Vergangene Saison hatten die Edemissener zweimal sehr knapp gegen die Eintracht gewonnen. Zuhause mit 84:82, auswärts mit 67:65. Diesmal war es ebenfalls knapp – aber sie verloren das Spiel.

Ausschlaggebend war ein katastrophales drittes Viertel, in dem die Gäste 20 Punkte erzielten, die Edemissener aber nur 7. Nach dem ersten Durchgang hatten die Gastgeber noch in Führung gelegen, das zweite Viertel dann aber mit 13:22 verloren und dadurch 25:31 zurückgelegen.

Edemissen: Pape (28), Christopher Stannek (14), Eckel (5), Kupsch (4), von Gliszczynski (3), Kevin Stannek (2), Noske (1).

Bezirksklasse

TSV Arminia Vöhrum – BSC Acosta II 59:52 (10:16, 23:24, 40:42) . Am Ende sei der Sieg verdient gewesen, sagte Vöhrums Pressewart Tim Markgraf. Dabei startete sein Team nicht allzu gut in das Auftaktmatch. „Aber das erste Spiel in der Saison ist immer wie eine Wundertüte“, erklärte Markgraf, dessen Mannschaft sich zu Beginn zu viele Ballverluste leistete und daraufhin nach fünf Minuten mit fünf Punkten hinten lag. Bei dem Rückstand blieb es auch bis zum Ende des ersten Viertels. Doch durch einen kurzer Zwischenspurt anfangs des zweiten Abschnitts kam die Arminia bis zur Halbzeit auf einen Zähler heran.

„Und die Pausenansprache von Captain Kim Budiman hat dann für frischen Wind gesorgt“, berichtete Markgraf. Zudem stellten die Vöhrumer auf Zonenverteidigung um – und das zahlte sich aus. „Wir haben danach besser gespielt, und die Abwehr war viel agressiver“, lobte er. Die Entscheidung fiel zu Beginn des letzten Viertels, als die Vöhrumer einen 16-Punkte-Lauf hinlegten. „Der hat uns auf die Siegerstraße gebracht“, erklärte Markgraf, der mit dem Auftritt seines Teams zufrieden war. „Alles in allem war es eine tolle Teamleistung.“

Vöhrum: Budiman (9/1), Bytyqi (3), Daqi (6), Horn (6), Magdziarz (5), Marchese (6), Schelenz (9), B. Tiryaki, (16).

Von Redaktion

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