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TSV-Ziel: Viertbeste Peiner Mannschaft werden

Fußball-Bezirksliga TSV-Ziel: Viertbeste Peiner Mannschaft werden

Stabilere Leistungen, mehr Konstanz und eine bessere Einstellung – das erwartet Thomas Mainka, Coach des Fußball-Bezirksligisten TSV Wendezelle, von seinen Spielern im zweiten Saisonabschnitt. „Schließlich wollen wir in der Tabelle noch ein bisschen klettern“, erläutert der 47-Jährige, der im Gespräch mit der PAZ sechs Fragen zur Hin- und Rückrunde beantwortet.

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Tevfik Arikan (rechts, hier gegen Bosporus-Spieler Ibrahim Karahancer ) und der TSV Wendezelle wollen nach oben klettern.

Quelle: on

Meine Bilanz der Hinrunde: „Die fällt durchwachsen aus, denn wir haben etliche Spiele deutlich unter unserem Niveau gespielt. Insgesamt gesehen ist das bisherige Abschneiden ziemlich enttäuschend. Vor allem wenn man weiß, was die Mannschaft für ein Leistungsvermögen hat, sie es aber oft nicht abruft.“

Mein Spieler der Hinrunde: „Das ist Marco Di Nunno. Er hat eine starke Hinrunde gespielt, sich im Vergleich zur vorigen Saison deutlich verbessert und mittlerweile auch gut in unser System eingefügt. Die anderen haben dagegen fast nur durchschnittliche Leistungen gezeigt – und das spiegelt sich auch in der Tabelle wider.“

Mein Pechvogel der Hinrunde: „Zum einen ist das Nils Littmann, weil er sich nach ein paar Spielen das Kreuzband gerissen hat. Auch Felix Huf hatte Pech. Zwar hat er die komplette Vorbereitung mitgemacht, aber anschließend musste er beruflich nach Köln.“

Meine größte Enttäuschung der Hinrunde: „Der absolut negative Höhepunkt war das 0:5 in Broistedt. Da hat die Mannschaft alles vermissen lassen, was Fußball ausmacht: Kein Zweikampfverhalten, keine Laufbereitschaft, kein Teamgeist – an diesem Tag war alles ganz schlecht. Was mich besonders enttäuscht hat, war das Verhalten der Auswechselspieler. Die sind kommentar- und grußlos in die Kabine gegangen, das Ganze scheint sie überhaupt nicht interessiert zu haben. Außerdem zeugt das von mangelndem Respekt gegenüber den anderen, die noch auf dem Platz waren.“

Meine Erwartungen an die Rückrunde: „In den vergangenen Jahren haben wir in der Rückrunde immer besser gespielt als in der Hinrunde – und das erwarte ich auch diesmal. Wichtig ist für mich insbesondere, dass die Mannschaft die Leistung abruft, wozu sie vom Potenzial her in der Lage ist. Wenn wir dann trotzdem verlieren, bin ich der Letzte, der sich aufregt. Außerdem verlange ich, dass die Vorgaben umgesetzt werden und dass jeder Spieler alles gibt.

Denn mein Ziel ist es, viertbeste Peiner Mannschaft zu werden. Unser Blick geht also vorsichtig nach oben, ohne die unteren Regionen zu unterschätzen. Schließlich kann man bei zwei, drei Niederlagen hintereinander schnell in den Abstiegskampf hineinrutschen.“

Meine persönliche Zukunft: „Auch in der nächsten Saison werde ich noch Trainer in Wendezelle sein, es ist dann das letzte Jahr unseres Drei-Jahres-Plans. Ob ich anschließend weitermache, ist zum jetzigen Zeitpunkt völlig offen. In erster Linie mache ich das abhängig davon, welche Perspektiven vorhanden sind. Wenn ich sehe, dass es Stillstand gibt und die Leute sich mit wenig zufrieden geben wollen, bin ich der falsche Mann, denn das ist nicht mein Anspruch.“

pet

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