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Sport Regional Sven Menzel behält im fünften Satz die Nerven
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21:00 07.10.2014
Grund zur Freude hatte die VG Ilsede, denn der Landesliga-Aufsteiger besiegte im Derby GW Vallstedt II mit 3:2. Quelle: im
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Zwei Punkte aus zwei Spielen: Mit dieser Bilanz startete Aufsteiger VG Ilsede in die Volleyball-Landesliga der Männer in die Saison. Zunächst gab es ein 0:3 gegen Olympia Braunschweig, anschließend jedoch besiegten die Ilseder den Erzrivalen aus Vallstedt mit 3:2.


VG Ilsede - Olympia Braunschweig 0:3 (20:25, 20:25, 19:25).

„Wir sind einfach nicht richtig in Tritt gekommen. Es fehlte insbesondere an Konstanz in der Annahme und der Feldabwehr, sodass wir unsere Angreifer einfach nicht gut genug in Szene setzen konnten“, resümierte VG-Spielertrainer Henning Pape.

 „Es war zu spüren, dass die Mannschaft nicht richtig eingespielt war und der eine oder andere Spieler noch Trainingsrückstand besitzt.“ In dieser Hinsicht müsse das Team nachlegen, „denn nach den Abgängen von drei Stammspielern erwartet uns ein schweres Jahr“, mahnte Pape.


VG Ilsede - GW Vallstedt II 3:2 (21:25, 25:18; 20:25, 25:23, 21:19).

Ein krachender Aufschlag von Sven Menzel beendete das Match - und die VG Ilsede hatte ihre ersten beiden Punkte in der Landesliga eingefahren. Entsprechend groß war die Freude bei den Gastgebern.

Dass sie am Ende jubeln durften, daran hatte Sven Menzel maßgeblichen Anteil. „Er hat über das ganze Spiel hinweg sehr stark serviert und behielt auch im entscheidenden Moment im Tiebreak die Nerven. Denn er erwischte mit seinem Service genau den Spieler, den die Vallstedter eigentlich aus der Annahme herausgenommen hatten“, erläuterte Pape. Zuvor allerdings mussten die Ilseder zittern, gelang es ihnen doch nicht, vier Matchbälle zu verwandeln. „Aber zum Schluss sind wir für eine deutliche Leistungssteigerung im zweiten Spiel des Tages belohnt worden“, bilanzierte Pape.

Erfreulich sei auch, „dass unsere Spezialkräfte Malte Rengers und Christian Ällrich ihre Sache gut gemacht haben und immer dann zum Einsatz kamen, wenn es gerade mal nicht so gut lief. Dafür spreche ich beiden ein besonderes Lob aus“, sagte Henning Pape.

rd

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