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Start frei fürs Triathlon-Spektakel

Härke-Triathlon. Start frei fürs Triathlon-Spektakel

Der Gedanke an den größten Triathlon, den es in Peine je gegeben hat, wärmt sogar das Wasser auf. Auf 21,5 Grad ist die Temperatur im Eixer See in den vergangenen Tagen gestiegen. Das Spektakel kann beginnen!

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Wettkampf vor toller Kulisse: Die Zuschauer feuern am Eixer See die Schwimmer an.

Quelle: Raalf Büchler

Es ist bereits die 14. Auflage des Peiner Härke-Triathlons, die am Sonntag steigt, doch Michael Abend ist so aufgeregt wie beim ersten Mal. „Vom Ablauf her ist alles eingespielt, aber einige Überraschungen gibt es im Vorfeld dann doch immer“, sagt der Chef des Ausrichters Tri-Speedys Peine.

Ein Laster musste gestern zum Beispiel noch kurzfristig repariert werden, im Helferteam gab es unerwartete berufsbedingte Ausfälle und die Wetterprognosen haben auch noch ein Umplanen der Nudelparty am heutigen Sonnabend von 18.30 bis 20 Uhr nötig gemacht. Statt auf der Tribüne des BBZ-Stadions treffen sich Athleten und Organisatoren in der IGS-Halle.

„Wir haben gestern noch einige Teppiche eingekauft, damit wir den Hallenboden abdecken können“, verrät Abend.

Trotz des ganzen Aufbaustress – Eine Mittagspause haben die Tri-Speedys gestern auch eingelegt, um Deutschland gegen Serbien bei der Fußball-Weltmeisterschaft gucken zu können.

In Peine findet Sonntag immerhin eine Deutsche Meisterschaft statt. Die der Altersklassen im Triathlon. Allein dafür haben rund 600 Athleten gemeldet. Weitere 400 Sportler, darunter ganz viele aus dem Peiner Land, starten bei den immer beliebteren Wettbewerben Staffel- und Volkstriathlon. Schüler, Bänker, Opernmitarbeiter, ja sogar Polizisten stürzen sich zunächst in den Eixer See.

„Ich freue mich sehr auf den Wettbewerb, von der Kulisse wird viel geschwärmt“, sagt Peines Polizei-Chef Thomas Bodendiek, der gemeinsam mit fünf Kollegen ins Rennen geht.

Weitere Polizisten unterstützen die Veranstaltung im Helferteam. Ob Rettungsschwimmer, Technisches Hilfswerk, Feuerwehr, Kampfrichter, Sanitäter, oder Klubmitglieder – rund 300 Helfer geben wie die Athleten ihr Bestes.

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