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Stark verteidigt: Peiner Stützpunkt ist Vizemeister

C-Jugend-Fußballer Stark verteidigt: Peiner Stützpunkt ist Vizemeister

Fünf Spiele und nur ein Gegentor: Eine sattelfeste Abwehr war der Erfolgsgarant der C-Jugend-Fußballer vom Stützpunkt des Deutschen Fußball-Bundes in Peine. Das Team holte sich in Barsinghausen zum zweiten Mal hintereinander die Vizemeisterschaft im Vergleich aller niedersächsischen Stützpunkte.

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Erfolgreich in Barsinghausen: Das Stützpunktteam Peine/Hildesheim mit (vorne von links) Yannick Bahls, Kevin Bodmann, Gazi Amane, Kevin Seelig, Pascal Schaar, Robin Westphal, Julian Mielicki, Gianluca Grupe sowie (hinten von links) Stützpunkttrainer Nick Gerull, Marvin Oppermann, Yannick Walther, Mirko Wulf, Linus Schnack, Darius Guder, Phillip Hellberg, Lucas Altsinger, Simon Zimmermann und Stützpunkttrainer Christoph Hasselbach.

Quelle: privat

Als eine der sechs Besten von 36 Auswahlmannschaften im Land hatten sich die Peiner für die Endrunde qualifiziert. Für den sogenannten Eon-Avacon-Cup hatte Stützpunkttrainer Christoph Hasselbach einen 16-köpfigen Kader aus Peiner und Hildesheimer Spielern zusammengestellt. Mit großem Einsatzwillen starteten die Kicker in das Turnier und trennten sich 0:0 vom späteren Niedersachsenmeister Stade. „Es wäre mehr möglich gewesen“, betonte Coach Hasselbach. Darius Guder traf zum Beispiel mit seinem Kopfball nur den Innenpfosten. Verloren haben die Peiner trotz des 0:0 – und zwar ihren Stammtorwart. Yannick Walther schied nach der Partie verletzt aus. „Doch die Mannschaft hat das geschlossen kompensiert“, lobte Hasselbach.

Dennoch: Das nächste Spiel verlor das Peiner Team gegen den Stützpunkt Braunschweig/Salzgitter unglücklich mit 0:1. Erneut sprang der Ball nach einem 20 Meter Torschuss von Mirko Wulf vom Innenpfosten zurück ins Feld.

Ins Tor trafen hingegen Marvin Oppermann und Julian Mielicki beim verdienten 2:0-Sieg gegen Aurich.
Gazi Amane köpfte die Peiner Auswahl tags darauf zum 1:0-Sieg gegen den Stützpunkt Emsland. Pech mit einem Pfostenschuss hatte Marvin Oppermann im letzten Spiel. Mit einem 0:0 gegen den Stützpunkt Celle schlossen die Peiner das Turnier ab – und wurden erneut Landes-Vizemeister. „Mit etwas mehr Zielstrebigkeit in den entscheidenden Situationen wäre sogar die Meisterschaft möglich gewesen. Die Defensive stand sehr gut und war die Basis unseres Erfolges“, bilanzierte Stützpunkttrainer Christoph Hasselbach.

rd

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