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Sport Regional Spitzenreiter kommt: MSG krasser Außenseiter
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10:00 24.11.2018
Die HSV Vechelde/Woltorf (rot: Angelina Berkhoff) steht vor einer nahezu unlösbaren Aufgabe. Quelle: Isabell Massel
Kreis Peine

Unterschiedlicher können die Aussichten kaum sein: Während der Tabellenzweite aus Zweidorf/Bortfeld beim MTV Vorsfelde II gute Chancen besitzt, zwei weitere Punkte in der Handball-Regionsoberliga der Frauen einzufahren, scheint Schlusslicht Vechelde/Woltorf/Lehndorf gegen Spitzenreiter MTV Vorsfelde chancenlos zu sein.

MTV Vorsfelde II – SG Zweidorf/Bortfeld II (Samstag, 15 Uhr). Schwerpunkt des Trainings in dieser Woche war bei der SG die Abwehrarbeit. „Wir haben versucht, die Defizite, die es in den zurückliegenden Spielen gab, zu beseitigen“, sagt Coach Fabian Kracik. Er ist nun optimistisch, dass sein Team in Vorsfelde 60 Minuten kompakt verteidigen wird. Das ist auch notwendig, um den angestrebten Sieg einzufahren.

Allerdings fehlen ihm mit Annika Sonnenberg und Stefanie Gehrmann erneut zwei Leistungsträgerinnen – beide sind an die Erste abgestellt. Weiterhin nicht mit dabei sind Denise Schwesinger und Nadine Scholz. Dafür sind Beate Ulrich und Nadine Lange wieder mit an Bord.

MSG Vechelde/Woltorf/LehndorfMTV Vorsfelde (Sonntag, 17 Uhr). Vor einer fast unlösbaren Aufgabe steht das gastgebende Schlusslicht, denn der Spitzenreiter hat in neun Partien noch keinen Punkt abgegeben. Zudem haben die Vorsfelderinnen die mit Abstand meisten Tore erzielt (268) – alles andere also als ein klarer Sieg für die Gäste wäre eine Riesen-Überraschung.

Von Hartmut Butt

„Über ein Pünktchen würden wir uns schon freuen“, hatte Münstedts Tischtennis-Landesliga-Spielerin Stefanie Pohl vorm Duell mit dem Spitzenreiter gesagt. Dem TSV gelang sogar die faustdicke Überraschung, besiegte er den RSV Braunschweig IV doch mit 8:5. Überragend dabei: Martina Schlue gewann alle drei Einzel.

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Der Überraschungs-Zweite beim Tabellenführer: Groß Lafferdes Verbandsliga-Handballer bekommen es Samstag (18 Uhr) auswärts mit Aufstiegsfavorit Nummer eins TV Jahn Duderstadt zu tun. Den MTV erwartet ein echter Hexenkessel mit rund 500 Fans. Abteilungsleiter Steffen Slabon fordert daher eine bessere Einstellung von seinem Team als zuletzt.

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Was für ein kurioser Spielverlauf! Einen 8:11-Rückstand drehten Edemissens Regionsliga-Handballerinnen im Derby gegen den TSV Bildung Peine noch in einen 21:11-Sieg. In den letzten 21 Minuten der zweiten Halbzeit gestattete die HSG Nord dem Schlusslicht kein einziges Tor mehr.

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