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Sport Regional Spitzenreiter bei Jahn: „Das einfachste Spiel des Jahres“
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18:00 30.11.2018
Für Peines Rückraumspielerin Jennifer Hüsing (schwarzes Trikot) ist es eine besondere Partie. Sie trifft auf ihren Ex-Verein. Quelle: Ralf Büchler
Peine

Jahn hat nur Außenseiterchancen. Das ist vor allem der „geballten Angriffskraft“ der Gäste geschuldet, die bisher im Schnitt knapp 33 Mal pro Spiel das Tor trafen.

MTV Vater Jahn PeineHannoverscher SC (Samstag, 18.30 Uhr). „Allein um dieses Spektakel zu sehen, lohnt sich für Handball-Interessierte der Weg in die Peiner Silberkamp-Sporthalle.“ Schon in der zurückliegenden Saison trumpfte der HSC besonders in der Offensive auf. Das bekamen auch die Peinerinnen zu spüren, die gegen den Tabellenzweiten des Abschluss-Klassements zweimal förmlich überrollt wurden. In Hannover verloren die Jahnerinnen 24:41 in Peine kassierten sie eine 19:34-Packung.

Damit das nicht erneut passiert, fordert Benckendorf von seinen Spielerinnen eine konstant starke Defensivleistung. „Die Grundlage dafür ist konzentrierte und effiziente Arbeit bei Ballbesitz. Denn einfache Ballverluste werden gnadenlos bestraft, sie würden Hannover dazu einladen, das gefürchtete Tempospiel aufzuziehen“, betont der Jahn-Coach.

Unverwundbar sei der HSC jedoch nicht. Das hätten die Unentschieden gegen die HSG Göttingen, den Northeimer HC und die HSG Heidmark unter Beweis gestellt. Die beiden letztgenannten Teams hat der MTV Peine in dieser Saison bezwungen. „Das ist ein gutes Omen. Es zeigt, dass für uns gegen den HSC was gehen kann“, betont Benckendorf, für den nicht zuletzt mentale Stärke gefordert ist, um zu gewinnen. „Wir müssen die richtige Mischung aus Risikobereitschaft, Geduld und den Glauben an uns selbst an den Tag legen.“

Bei Jahn fehlen werden Anne-Jette Winter (verletzt) und Nadine Fritzler (privat verhindert). Auf ein Wiedersehen freuen darf sich dagegen Jahns Rückraumspielerin Jennifer Hüsing, die von 2013 bis 2016 für den Hannoverschen SC aktiv war.

Von Jürgen Hansen

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