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Spielen für den guten Zweck

Rotarier, Inner-Wheel und der Golfclub spenden 4700 Euro für die Lebenshilfe Spielen für den guten Zweck

Doppelter Erfolg: Beim Golfturnier in Edemissen zugunsten der Lebenshilfe Peine-Burgdorf hatten die Teilnehmer ihren Spaß, und es kamen 4700 an Spenden zusammen.

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Wolfhard Träue (von links), Uwe Greller, Dirk Petersen und Ulrike Brandes-Peitmann bei der Übergabe.

Quelle: Bärbel Desch

Edemissen. Schon seit 15 Jahren ist im Turnierplan des Edemissener Golfclubs der Berkhöpen-Cup fester Bestandteil. Zu dem Benefizturnier zugunsten der Lebenshilfe Peine-Burgdorf GmbH laden der Rotary-Club Peine und der Golfclub Peine-Edemissen gemeinsam ein, seit drei Jahren beteiligt sich auch der Service-Club Inner Wheel Lehrte-Peine an der Aktion. Gespielt wurde in diesem Jahr ein Vierer mit Auswahltreibschlag als Zählspiel.

64 Golfer waren am frühen Sonntagmorgen am Start. „Das Wetter war perfekt, nicht zu heiß, und das angekündigte Gewitter zog auch vorbei“, freute sich der Präsident des Golfclubs Peine-Edemissen, Wolfhard Träue. „Eine wunderbare Kombination aus sportlichem Ereignis und Geld verdienen für eine gute Sache“, sagte der Präsident der Peiner Rotarier, Uwe Gremmler, und überreichte dem Vorsitzenden der Lebenshilfe, Dirk Petersen, vor der Siegerehrung einen Scheck über 3200 Euro im Namen des Golfclubs und der Rotarier. „Mir ist dieses Turnier eine besondere Herzensangelegenheit, da ich meine Doktorarbeit über Behindertenarbeit geschrieben habe“, sagte er. Ulrike Brandes-Peitmann, Präsidentin des Inner Wheel Peine-Lehrte, übergab einen weiteren Scheck über 1500 Euro.

Wofür das Geld ausgegeben wird steht bereits fest: Tandems sollen angeschafft werden, für sportliche Ausflüge in der Freizeit. Insgesamt sind in den vergangenen 15 Jahren rund 50 000 Euro aus diesen Benefizturnieren an die Lebenshilfe geflossen.

„Gutes tun und Golf spielen, was kann es Schöneres geben“, sagte Martina Wrede bei der Siegerehrung. Sie und Conny Fanger freuten sich als Spielleiterinnen über die guten Ergebnisse bei diesem Turnier. Den „longest Drive“ bei den Herren schlug Horst Salzwedel auf der 16 mit rund 230 Metern. „Endlich mal geradeaus gespielt“, freut sich der Longhitter, der sonst schon mal den unbequemen äußeren Rand der Spielbahnen für seine Schläge nimmt.

Bei den Damen gelang Britta Rademacher der longest Drive. Sie schlug die Kugel rund 190 Meter weit. „Nearest to the Pin“, lag Ernst Schulze an der Bahn 3 mit 2,53 Metern, bei den Damen lag Inge Mauritz mit 5,42 Metern am nächsten am Stock. „Ich habe einen Stein getroffen, der Ball stieg steil in die Luft und ich glaubte schon, er ist weg“, erzählte sie. Dann sei er jedoch direkt auf das Grün gefallen und dort liegengeblieben.

Bruttosieger wurden Dirk und Silke Ehlert mit 76 Schlägen. In der Nettoklasse A rutschten damit Veronika und Ernst Schulze mit 68 Netto auf Platz eins vor Wolfhard Träue und Martina Wrede (70) und Ralf Gade und Adriane Ziolka-Gade (72).

In der Nettoklasse B wurden Volker und Kirsten Kassel Erste (71) vor Horst Salzwedel und Ulrich Peitmann (72) und Dierk und Dorli Lüddecke (73).

In der Nettoklasse C spielten sich Andreas Wozniak und Adelheid Schütte auf den ersten Platz (70) vor Markus und Beate Grimm (75) und Birgit Körner und Kathrin Wollbrecht) (79).

Von Bärbel Desch

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