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Spiel gedreht: Bosporus-Joker stechen

Fußball-Bezirksliga 2 Spiel gedreht: Bosporus-Joker stechen

Drittes Spiel, dritter Sieg für Jürgen Simon: Der neue Trainer des Fußball-Bezirksligisten SV Bosporus Peine bejubelte mit seinem Team einen 4:3-Erfolg gegen Rot-Weiß Braunschweig.

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Nicht zu stoppen: Germania Blumenhagen (grüne Trikots) unterlag dem BSC Braunschweig mit 1 zu 13.

SV Bosporus Peine – VfB Rot-Weiß Braunschweig 4:3 (1:2). Mit einer gelungenen Aufholjagd und starken 32 Rückrunden-Punkten beendeten die Peiner die Saison. „Darauf kann der Verein sehr stolz sein“, sagte Bosporus-Trainer Jürgen Simon, der in der 59. Minute den Sieg einwechselte. 1:3 lag sein Team bis dahin hinten, doch dann kamen Sascha Mauritz und Hikmet Koc ins Spiel, die an allen drei Peiner Toren nach der Pause beteiligt waren. Nach einer Ecke von Mauritz köpfte Koc zum 2:3 ein (66.). Den nächsten von Mauritz getretenen Eckball verwertete Ünal Alaoglu zum Ausgleich (74.). Den Siegtreffer erzielte Koc, der einen an ihn verursachten Foulelfmeter sicher verwandelte (84.). „Optisch waren wir das gesamte Spiel überlegen, aber wir sind in Konter gelaufen. Hikmet und Sascha haben die Wende gebracht“, bilanzierte Simon.

Bosporus: Bork – Aydin Urfa, Ömer, Kocgün – Capan, M. Urfa, Bacaksiz (59.), Türk (59. Mauritz), Alaoglu – Bel-Aich, Odabasi.
Tore: 0:1 und 0:2 Lotze (16., 26.), 1:2 Bel-Aich (37.), 1:3 Lotze (56.), 2:3 Koc (66.), 3:3 Alaoglu (74.), 4:3 Koc (84. Foulelfmeter).
SV Germania Blumenhagen – BSC Acosta Braunschweig 1:13 (0:6). Nur zu einem einzigen Torschuss kamen die Blumenhagener gegen drückend überlegene Gäste. Doch den verwandelte Simon Bosch eiskalt zum Ehrentreffer (85.). Der BSC drückte bei seiner letzten Chance auf den Titel von Beginn an aufs Tempo, dem die Germanen nicht folgen konnten. „Das Schönste an dieser Bezirksliga-Saison war, dass der VfB Peine aufgestiegen ist“, sagte Blumenhagens Trainer Hubert Meyer nach der völlig verkorksten Spielzeit seines Teams.

Blumenhagen: Warwel – Schmedes, Görke, Daver, Thomas Meyer – Welge, Stolte (40. May), Jacob (60.), Bosch – Pickert, Tschapke.

TSV Wendezelle – SF Ahlum 2:2 (0:1). Mit dem Saisonverlauf war Wendezelles Trainer Thomas Mainka nicht zufrieden, mit der Leistung im letzten Spiel indes schon. „Das war ein versöhnlicher Abschluss nach der Niederlagen-Serie. Die Mannschaft hat kämpferisch alles gegeben und den Punktgewinn verdient“, resümierte Mainka. Ein Abschiedsgeschenk machte der TSV dem scheidenden Trainer seiner Reserve. Stefan Wolf durfte in der letzten Viertelstunde noch einmal für die Bezirksliga-Elf auflaufen.
Wendezelle: Urbanek – Reinhard, Heike, Rautmann – Arikan, Ahlers, Korth, Siedentop, Saupe, Kükemück – Bottke.
Tore: 0:1 Hinz (25.), 0:2 Rosenberg (53.), 1:2 Bottke (58.), 2:2 Bottke (90.).

TSV Edemissen – FT Braunschweig II 3:5 (2:2). Beim TSV durfte jeder Spieler für die letzte Partie seine Wunschformation abgeben. Die „Wünsch dir was“-Aufstellung führte dazu, dass Abwehrmann Maik Schendera im Sturm anfing. Im Tor ging das Team allerdings keine Experimente ein. „Doch nach zuletzt sehr guten Leistungen erwischte Kai Samland einen rabenschwarzen Tag. Ansonsten hätten wir vermutlich gewonnen“, sagte Edemissens Trainer Christian Gleich. „Aber mit Platz sechs sind wir topbedient.“

Edemissen: Samland – Brennecke, G. Omar, Ruhnow – Demir, Fink, Kaiser, Thorsten Erich (46. Thomas Erich, 75. Peter), Jung, Ziehme, Schendera.

Tore: 0:1 Corree (19.), 1:1 Jung (24.), 2:1 Schendera (37.), 2:2 Kazmierczak (39.), 2:3 Leibhold (53.), 2:4 und 3:5 Rosenberg (63. 81.), 3:4 Demir (67.).

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