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Sören Falkenhain ist Deutscher Meister

Wildwasser-Rennen DM Sören Falkenhain ist Deutscher Meister

Erfrischende Leistung von Sören Falkenhain: Der Peiner holte bei den Deutschen Meisterschaften im Wildwasser-Rennen mit seinem Team zum ersten Mal den Titel.

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Holte mit Kraft und Geschick den Titel: Sören Falkenhain.

Quelle: oh

Die Wettkämpfe wurden auf der Saalach im österreichischen Lofer ausgetragen. Sören und Lars Falkenhain-waren mit dem Niedersächsischen Kanuverband bereits eine Woche vor Beginn der Wettkämpfe angereist und somit mit der Strecke vertraut.

„Sie war sehr einfach zu befahren. Durch den niedrigen Wasserstand, der die ganze Woche herrschte, musste man auf den Flachstücken jedoch genau wissen, wo die meiste Strömung fließt, um die bestmögliche Route zu finden“, schilderte Sören Falkenhain.

Zusammen mit Mike Marwede aus Celle und Achim Overbeck aus Braunschweig sicherte sich der Jahner nach einer optimalen Mannschaftsarbeit den Deutschen Meistertitel vor der Konkurrenz aus Köln und Fulda.

Sörens Bruder Lars, der in der Vorbereitung aus beruflichen Gründen nur ein reduziertes Training betreiben konnte, holte gemeinsam mit Olaf von Hartz aus Celle und Henning Schult aus Northeim den 9. Rang.

Die Wettkämpfe hatten am Tag zuvor mit dem Classicwettbewerb begonnen. Auf der 17-minütigen Strecke gelang es Sören Falkenhain, auf den dritten Platz zu fahren. Sein Ziel, auf das Podest zu kommen, hatte er somit erreicht. Lars Falkenhain belegte Platz 26.

Zwei Tage später wurde das Sprintrennen auf der technisch anspruchsvollen Slalomstrecke in Lofer ausgetragen.

Der erste Lauf klappte für Sören Falkenhain bis zur Schlüsselstelle sehr gut, doch unterlief ihm ausgerechnet dort ein Missgeschick, sodass er sein Rennen nur noch mit einer Eskimorolle retten konnte. „Da im Sprint solche Fehler rennentscheidend sind, konnte ich mich auch mit einem fehlerfreien 2. Lauf nur noch auf dem 10. Rang einreihen“, bedauerte der 20-jährige Sportsoldat.

Für die erste Mannschaft konnte er sich dennoch qualifizieren und sicherte sich im Teamsprint die Bronzemedaille hinter den Teams aus Köln und Fulda.

Richtig Pech hatte Lars Falkenhain. Im Training für das Sprintrennen hatte er sein Boot so beschädigt, dass er auf eine weitere Teilnahme verzichten musste.

mp

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