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Simon kehrt zu Bosporus zurück

Fußball-Bezirksliga Simon kehrt zu Bosporus zurück

Ende der 90er-Jahre hat Fußball-Trainer Hans-Jürgen Simon Erfolge mit dem SV Bosporus Peine gefeiert. In der kommenden Spielzeit übernimmt er den Bezirksligisten erneut.

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Job beim SV Bosporus in Sicht: Trainer Hans-Jürgen Simon.

Quelle: sd (Archiv)

„Wir kennen seine Arbeit und waren schon damals sehr zufrieden mit ihm“, begründet Bosporus-Vorsitzender Recep Yasti die Entscheidung. Der 57-jährige Simon tritt die Nachfolge von Andi Yasti an, der aus beruflichen Gründen sein Amt am liebsten schon in der Rückrunde abgegeben hätte, nun aber offenbar doch noch zum Bosporus-Retter avanciert. Die Peiner kletterten Schritt für Schritt von den Abstiegsplätzen. „Andi hat die Freude am Fußball zurückgebracht. Dafür sind wir ihm sehr dankbar. Deshalb laufen auch Gespräche darüber, ob er weiterhin eine Funktion übernehmen kann“, sagt Recep Yasti. Die derzeitige Saison bezeichnet er als „Lehre für den Verein“.

Dementsprechend vor allem nichts mit dem Abstieg zu tun haben will auch Hans-Jürgen Simon. „Wir werden versuchen, einen einstelligen Tabellenplatz zu belegen“, nennt er sein Ziel. Auf seine neue Aufgabe freut er sich. „Sportlich und menschlich hat es mit Bosporus schon damals gepasst. Der Kader ist eine gute Mischung aus jungen und routinierten Spielern.“ Zuletzt trainierte Simon den Fußball-Oberligisten MTV Wolfenbüttel. Sein Sohn Marco spielt beim FC Pfeil Broistedt, den Simon einst ebenfalls trainierte.

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