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Silber und Bronze für Nadine Cordes

Deutsche Badminton-Meisterschaft U22 Silber und Bronze für Nadine Cordes

Auch zum Saisonabschluss bei der Deutschen Meisterschaft U22 in Saarbrücken präsentierte sich Nadine Cordes (VfB/SC Peine) noch einmal in bester Verfassung. Lohn war der zweite Platz im Doppel und die Bronzemedaille im Mixed-Wettbewerb. „Nadine hat einmal mehr gezeigt, dass sie eine der besten Doppel-Spielerinnen in Deutschland ist“, erklärte VfB/SC-Coach Heiner Brandes.

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Nadine Cordes (VfB/SC Peine) sicherte sich bei d er Deutschen U22-Meisterschaft Silber im Doppel und Bronze im Mixed.

Quelle: Ralf Büchler

Saarbrücken. Im Mixed ließ sie mit ihrem Partner Alan Erben (SG Schorndorf) der Konkurrenz zunächst keine Chance - ohne Satzverlust zog das Duo ins Halbfinale ein. Dabei setzten sie sich unter anderem gegen die an Position 2 gesetzten Klauer/Stepper mit 21:9 und 21:15 durch. „Das war schon eine kleine Sensation“, sagte Brandes.

Im Halbfinale bekamen es Cordes/Erben mit der Zweitliga-Paarung Bjarne Geiss/Stine Küspert (BW Wittorf) zu tun. „Leider gelang es Nadine und Alan nicht, an ihre starken Leistung vom Vortag anzuknüpfen“, bedauerte Brandes. Folglich ging die Partie mit 15:21 und 13:21 verloren.

Dennoch: „Der dritte Platz ist ein toller Erfolg“, resümierte Nadine Cordes. „Allerdings haben wir das Halbfinale nach den zuvor guten Auftritten leider unter Wert verloren.“

Auch im Doppel-Wettbewerb spielte Cordes stark auf. Zusammen mit Alicia Molitor (BV Gifhorn) hatte sie sich vorgenommen, mindestens ins Endspiel einzuziehen - und die beiden wurden ihren eigenen Ansprüchen auch gerecht. Denn ohne Probleme erreichten sie das Halbfinale - und auch dort dominierten Cordes und Molitor eindeutig. Souverän gewannen sie mit 21:15 und 21:7 gegen Teresa Ronsdorf/ Hannah Weitz (Remagen/Anspach).

Im Finale trafen sie auf die frisch gekürten Meisterinnen im Mixed, Julia Kunkel, und Einzel, Theresa Wurm. „Aber weil Nadine und Alicia klasse gespielt haben, wurde es richtig knapp und spannend“, sagte Brandes. Doch am Ende mussten sich Cordes/Molitor mit 18:21 und 19:21 geschlagen geben. „Nadine hat unglaublich gut und variabel angegriffen, auch Alicia hat super gespielt - leider hat es für die beiden nicht ganz gereicht“, erklärte Peines Mannschaftskapitän Lucas Gredner.

Trotzdem war der Peiner Coach mehr als zufrieden. „Denn Nadine hat eine ganz starke Leistung gezeigt“, lobte Heiner Brandes. „Ich wünsche ihr, dass sie im nächsten Jahr, in dem sie noch einmal in dieser Altersklasse spielen darf, ganz oben auf dem Treppchen steht.“

rd

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