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Sport Regional Sieges-Serie der HSG Nord reißt
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07:00 16.04.2019
Jesper Langeheine (am Ball) verlor trotz seiner zehn Treffer mit der HSG Nord gegen die HG ELM. Quelle: Isabell Massel
Langelsheim

Die SG Zweidorf/Bortfeld fuhr dagegen ihren dritten Auswärtssieg in dieser Saison ein. Beim Tabellenschlusslicht musste sich die Riege von Trainer Martin Kays aber mächtig strecken, bevor der Arbeitssieg errungen war.

H
SG Nord Edemissen – HG ELM 30:32 (15:20). „Meine Mannschaft hat einen gebrauchten Tag erwischt. Sie kam nicht ins Abwehrspiel, und nach vorn lief auch wenig zusammen. Außerdem haben wir zu viele hundertprozentige Torchancen vergeben“, bemängelte HSG-Trainer Martin Staats. Hinzu komme, dass der Gegner deutlich engagierter gewesen sei. „ELM war heißer als wir. Meine Spieler dachten wohl, es läuft mit unserer Erfolgsserie ohne großes Zutun einfach so weiter.“

Dass die Gäste an diesem Tag besser als die Edemisser waren, deutete sich schnell an. So zogen sie nach ausgeglichenem Beginn (4:4, 5.) auf 9:5 (9.) davon und bauten den Vorsprung bis zur Pause noch um ein Tor aus. In der Anfangsphase der zweiten Hälfte berappelten sich die Gastgeber und kamen auf 19:21 (36.) heran, ehe sie in den vorherigen Trott verfielen und ELM auf 26:20 (44.) erhöhte. In der Schlussphase der Partie wurde es noch einmal eng (27:28, 53.; 29:30, 57.). „Aber wir schafften es nicht mehr, das Spiel umzubiegen, weil wir einfach nicht treffsicher genug waren. Es war eine vermeidbare Niederlage“, bilanzierte Staats.

HSG Nord: Oppermann, Grotefend – Moritz Streit (1), Jacob Streit (2), Timo Seffer (3), Müller (1), Winkler (2), Robin Zerter (1), Lennart Rauls, Niklas Rauls, Langeheine (10), Williamson (2), Funk (1), Hoffmann (7/4).

HSG Langelsheim/AstfeldSG Zweidorf/Bortfeld 25:28 (14:14). „Wir haben schwer ins Spiel gefunden“, sagte SG-Leiter Sigurt Grobe. Das lang nicht nur daran, dass mit Gerrit Büüs, Stephan Waltermann, David Pfaff und Jona Frühauf vier Akteure fehlten. „Wir haben zu viele Ballverluste in der Anfangsphase gehabt und schlecht getroffen“, erklärte Grobe.

Nach drei Minuten lagen die Gäste bereits mit 0:4 hinten. Mitte der ersten Hälfte betrug der Abstand schon sechs Tore beim 6:12. Als es der Kays-Sieben gelang, sechs Minuten ohne Gegentor zu bleiben, schaffte sie nach 10:14-Rückstand den Ausgleich zum 14:14. Je zwei Tore warfen in dieser Phase des Spiels Marcel Frühauf und Marius Schröder. Mit einem Unentschieden ging es in die Kabine. „Das Remis war für die Gastgeber glücklich“, sagte Grobe.

Zwei Minuten nach der Pause durften die SG-Männer ihre erste Führung bejubeln. Patrick Reckewell warf das 16:15. „In der zweiten Hälfte haben wir uns besser auf die Gastgeber eingestellt“, sagte Grobe. Vor allem die Abwehr reagierte erfolgreicher darauf, dass der Tabellenletzte ungefährlich aus dem Rückraum war und sich immer wieder durch die SG-Abwehr wühlen wollte. Als Marius Schröder Mitte der zweiten Hälfte das 21:18 gelang, war die Vorentscheidung gefallen.

„Hauptsache gewonnen“, resümierte Grobe. Ein Sonderlob erhielten vom SG-Leiter die Torhüter Jan Pursche, der ab der 15. Minute im SG-Tor stand, und Philipp Riehl, der vier Siebenmeter parierte.

SG Zweidorf/Bortfeld: Riehl, Pursche – M. Frühauf (7/5), Reckewell (7/2), Schröder (5), Schulze (2), Zakravsky (2), P. Lehne (2), Duschek (2), Gerstung (1), Schultz.

Von Hartmut Butt

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