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Schwach im Torabschluss: SG verliert in Hameln mit 17:33

Handball-Oberliga Schwach im Torabschluss: SG verliert in Hameln mit 17:33

Niederlage Nummer fünf in Folge war nicht zu verhindern:  Gegenüber den Auftritten in Burgdorf und Vorsfelde zeigten die stark ersatzgeschwächten Oberliga-Handballer der SG Zweidorf/Bortfeld in Hameln zwar eine deutlich engagiertere und stärkere Leistung, verloren aber trotzdem mit 16 Toren Unterschied.

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Taktgeber und gefährlichster Werfer: Franz Köhler von der SG Zweidorf/Bortfeld erzielte in Hameln sechs Tore.

Quelle: bt

VfL Hameln – SG Zweidorf/Bortfeld 33:17 (16:9). Kurzfristig musste Trainer Michael Reckewell auch noch auf die erkrankten Jan Behrens und Garrit Klaproth verzichten. So reisten die Gäste mit einem überschaubaren Kader in die Rattenfängerstadt. Dafür hatten die Gäste einen neuen Torwart dabei. Für den verhinderten Christoph Meyer sprang Sebastian Trant als zweiter Keeper ein. Ihn hat es beruflich nach Braunschweig verschlagen, seit vergangener Woche trainiert er bei der SG mit und bekam in den finalen fünf Minuten die Möglichkeit, sein Können zwischen den Pfosten zu zeigen.

Zunächst parierte Arne Maushake und konnte sich anfangs auf eine stabile Abwehr verlassen. Bis zur zehnten Minute stand es 3:3 – auch weil die SG im Angriff diszipliniert spielte. Franz Köhler hielt als Spielgestalter die Fäden in der Hand, setzte sein Mitspieler geschickt ein und warf selbst sechs Tore. Neben ihm agierten Dirk Buchholz sowie abwechselnd Kenny Blotor und Sascha Jürges im Rückraum. Nach 18 Minuten waren die Gäste beim 6:8 noch immer auf Schlagdistanz. „Leider wurden wir in der Schlussphase der ersten Halbzeit dafür bestraft, dass wir unsere Chancen nicht genutzt haben“, analysierte SG-Leiter Sigurt Grobe.

In der zweiten Halbzeit setzte sich die Abschlussschwäche fort. Während die Gäste an Pfosten, Latte und Torhüter scheiterten, nutzte Hameln seine Chancen konsequent. „Die Mannschaft hat bis zum Schluss gut gekämpft und gespielt. Leider haben wir nicht so gut getroffen“, bilanzierte Grobe. Hameln habe verdient gewonnen, aber das Ergebnis sei deutlich zu hoch ausgefallen. „Mit einem 33:27 hätte ich gut leben können“, sagte Grobe.

Zweidorf/Bortfeld: Maushake, Trant (beide Tor); Köhler (6), Buchholz (4), Jürges (2/1), Reckewell (2), Schulze (2), Blotor (1), Scholz, Pietruk, Krecker.

bt

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