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Sport Regional Schulnote 2 für den Kreissportbund Peine
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13:12 11.03.2018
KSB-Chef Wilhelm Laaf (links) und Geschäftsstellenleiter Maik Tschetschorke haben die Vereins-Befragung ausgewertet. Quelle: Michael Lieb
Kreis Peine

Der KSB nimmt die Befragung zum Anlass, sofort einige konkrete Schritte einzuleiten. So soll in Kürze eine Fachfirma Interessierte über die Anlage und den Betrieb von Kunstrasenplätzen informieren. „Das ist zwar thematisch Sache des Fußball-Kreisverbandes, aber da wir bei der Befragung ein großes Bedürfnis nach Information zu diesem Thema festgestellt haben, werden wir den Informationsabend organisieren“, verspricht der KSB-Vorsitzende Wilhelm Laaf.

Er ist zufrieden, dass sich diesmal gut ein Drittel mehr Vereine an der Befragung beteiligt haben, als beim Mal davor. Vor fünf Jahren waren es lediglich 68 Vereine und Verbände gewesen – von insgesamt knapp 200.

„Ziel der Befragung ist es, konstruktive Kritik zu bekommen und einen Tunnelblick bei uns zu vermeiden“, sagte Laaf bei der Vorstellung der Ergebnisse. In Schulnoten ausgedrückt, bewerten zwei Drittel der Vereine die Arbeit des KSB insgesamt mit einer „2“, elf Prozent vergaben sogar eine „1“. Ein Prozent (ein Verein) sah die KSB-Arbeit allerdings als „ungenügend“ an, drei Prozent als mangelhaft. Ebenfalls drei Prozent bewerteten die Arbeit mit der Schulnote „4“ und 16 Prozent mit der Note „3“.

Die Frage, ob sich der KSB bei seiner Arbeit an den Bedürfnissen und Wünschen seiner Mitglieder orientiert, beantworteten zwar 53 Vereine mit „stimmt voll“, aber auch 48 nur mit „teils/teils“ – und einer mit „stimmt eher nicht“. „Die Vereine, die nicht zufrieden sind, sollten ihre Kritik uns gegenüber artikulieren“, bat Laaf. „Nur wenn unsere Vereine uns genau sagen, was wir verbessern können, können wir daran arbeiten.“

Bei der Frage nach Themen, die zukünftig interessieren werden, nannten 68 Prozent der Vereine „Finanzen und Steuern“ , 59 Prozent „Haftungsfragen“, 45 Prozent „Mitarbeiter-Gewinnung“ und 52 Prozent „Jugendarbeit“. „Dieses Thema haben wir an die Sportjugend weitergeleitet“, sagte Laaf. Zum Thema Finanzen wird es am Dienstag, 13. März, den nächsten Informationsabend geben, wenn Vereinsexperte Ulrich Goetze im Woltorfer Landkrug über das aktuelle Vereinsrecht informiert.

Eine Frage an die Vereinsvertreter war, ob sie sich vorstellen könnten, im Kreissportbund mitzuarbeiten. Zwei antworteten mit „ja“ und 38 mit „eventuell“. Folge: Der KSB wird am 24. April eine Veranstaltung anbieten, bei der sich Vereinsmitglieder über die konkrete KSB-Arbeit informieren können. „Es wird nach dem Motto laufen: ’Vereinsmitglieder fragen, der KSB antwortet’. Vielleicht meldet sich dabei ja jemand für die Mitarbeit“, sagte Laaf.

Die komplette Auswertung der Vereins- und Verbandsbefragung ist auf ksb-peine.de zu lesen unter „KSB in Zahlen“.

Von Matthias Press

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