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Schranken dicht bei Woltorf: Bahn bremst Spitzenreiter aus

PAZ-Sport-Adventskalender Schranken dicht bei Woltorf: Bahn bremst Spitzenreiter aus

Türchen für Türchen dem Heiligen Abend ein Stück näher: Die PAZ-Sportredaktion verkürzt die Wartezeit aufs Christkind mit einem Adventskalender, der gefüllt ist mit Fotoschätzen aus dem Archiv. Heute: Dumm gelaufen.

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Quelle: Bierwagen

21. April 2005: Der Belgier Bart Dockx und der Franzose Sebastian Minard erinnern sich ungerne an den Landkreis Peine zurück. Die beiden Radprofis sind die Pechvögel der zweiten Etappe der 29. Niedersachsen-Rundfahrt, die auch durchs Peiner Land führt. Abgestrampelt haben sie sich und einen zwischenzeitlichen Vorsprung von neun Minuten auf das Verfolgerfeld herausgefahren. In Hohenhameln rauscht das Duo noch die Punkte bei der Sprintwertung heraus. Und dann das: Die Bahnschranken zwischen Dungelbeck und Woltorf sind wegen eines durchfahrenden Zuges geschlossen.

Das Führungsduo muss einen minutenlangen unfreiwilligen Stopp einlegen. Zeit, die den beiden am Ende fehlt. Zehn Kilometer vor dem Ziel fängt das Feld die Ausreißer doch noch ein. Sprinter-Star Robbie McEwen gewinnt den Zielsprint in Wolfsburg. „Meine Mannschaft hat mir viel geholfen. Schade, dass mein Teamkollege Bart Dockx so kurz vor dem Ziel gestoppt wurde. Er hatte Pech mit dem deutschen Zugsystem“, kommentierte McEwen, der mehrfach das Grüne Trikots bei der Tour de France gewann, seinen Sieg mit Hilfe der Deutschen Bahn.

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