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Schindler punktet sicher

Badminton-Oberliga Schindler punktet sicher

Chancenlos gegen den Meister und ein Remis gegen den BC Luckau: Der VfB/Ski-Club Peine schloss seine erste Saison nach dem Aufstieg in die Oberliga auf Platz vier ab.

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Katrin Schindler vom VfB/SC Peine.

Quelle: im

BC Luckau – VfB/SC Peine 4:4 (9:9 Sätze).

Erwartet hartumkämpft waren die Spiele in Brandenburg. Die Peiner Katrin Schindler, Christian Lerbs und Marcel Pabst erwischten einen hervorragenden Tag. Schindler spielte im Einzel äußerst sicher und ließ ihrer Gegnerin keine Chance. Lerbs/Pabst machten es ihrer Teamkollegin nach und schmetterten im Doppel souverän den Sieg heraus. Im Einzel setzte sich Lerbs mit seinem druckvollen Spiel in zwei Sätzen gegen den tschechischen Altmeister Boris Krais durch. Marcel Pabst machte es spannender. Mit etwas Glück und guten Nerven gewann er den zweiten Satz gegen Philipp Huber in der Verlängerung und fegte seinen Gegner im Entscheidungsdurchgang schließlich vom Feld. „Das Remis geht absolut in Ordnung“, resümierte VfB/SC-Trainer Heiner Brandes. Obwohl seine Mannschaft dadurch Platz drei verpasste, habe sie sich die Saisonabschlussfeier in Berlin redlich verdient.

Die Spiele: Krais/Schlösser – Lerbs/Pabst 16:21, 14:21; Meißner/Huber – Becker/Sperber 21:13, 21:17; Ligasova/Bürger – Gredner/Schindler 14:21, 21:19, 21:18; Meißner – Becker 21:12, 21:11; Krais – Lerbs 16:21, 22:24; Huber – Pabst 21:12, 25:27, 6:21; Bürger – Schindler 9:21, 13:21; Schlösser/Ligasova – Sperber/Latussek 21:11, 21:19.

Stolzer Trainer

SG EBT Berlin II – VfB/SC Peine 8:0 (16:2 Sätze).

Gegen die starken Berliner taten sich die Peiner mit einer anderen Aufstellung schwer. Lediglich das Mixed Pabst/Schindler und Andreas Becker im Einzel gewannen einen Satz. Trainer Heiner Brandes war dennoch stolz: „Es war eine Super-Saison für uns, ich kann meiner Mannschaft nur ein Riesen-Kompliment machen.“
Am Ende hatte der Aufsteiger trotz zahlreicher Verletzungen ein ausgeglichenes Punktekonto aufzuweisen. „Leider konnte ich mein Team wenig mit Einsätzen unterstützen, aber die anderen haben das super gemacht“, lobte Lars Freist, der sich mit einer Muskelverletzung herumgeplagt hatte.

Die Spiele: Witte/Gerbsch – Lerbs/Pabst 21:7, 21:19, Gericke/Stolz – Becker/Sperber 21:12, 21:18, Buchert/Holtschke – Latussek/Gredner 23:21, 21:17, Witte – Becker 21:17, 20:22, 21:12, Stolz – Lerbs 21:11, 21:14, Lüdeke – Sperber 21:19, 21:17, Buchert – Gredner 21:10, 21:14, Gericke/Holtschke – Pabst/Schindler 19:21, 21:17, 21:10.

röv

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