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Sport Regional Schachverein will jede Woche mit Flüchtlingen spielen
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16:00 14.01.2016
„Begegnung mit Flüchtlingen“: Im Unternehmenspark wurde Schach gespielt und gekrökelt.
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„Schach ist ein guter Zeitvertreib und gut gegen Lagerkoller“, sagt Stefan Kück, Pressewart des Peiner Schachvereins. Er erklärte die Regeln und ermunterte die Besucher, ein paar Züge zu versuchen. „Etwa 15 bis 20 Flüchtlinge waren da“, sagte Kück. „Mehrere haben Grundkenntnisse und spielen auf Anfängerniveau, und einer war richtig gut.“ Kücks Sohn Artur - U14-Bezirksmeister und Spieler in der Bezirksklassenmannschaft des PSV - spielte mehrere Partien gegen ihn und verlor einige.Die Verständigung zwischen Deutschen und Flüchtlingen erfolgte meist auf Englisch, aber komplizierte Gespräche sind beim Schachspiel ohnehin nicht notwendig, da die Regeln überall auf der Welt gleich sind. Drei Stunden dauerte der Spiel-Nachmittag, und wer mit Schach nichts anfangen konnte, hatte die Möglichkeit zum Tischfußball oder zu anderen Spielen.

„Der Schachverein will versuchen, aus der Auftaktveranstaltung ein wöchentliches Angebot zu machen“, sagt Stefan Kück und verweist darauf, dass Schach sich auch für die Eigenorganisation anbietet. „Die Flüchtlinge könnten sich Bretter und Figuren ausleihen.“

mp

Bezirksklassen-Spitzenreiter MTV Vechelde schaffte etwas Besonderes, er deklassierte die SpVgg Halchter/Linden mit sage und schreibe 117:27. Mit einem Freiwurf-Treffer 13 Sekunden vor Abpfiff gewannen dagegen die Basketballer des TSV Edemissen ihren Bezirksoberliga-Krimi in Wasbüttel mit 97:96.

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