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SG hat „Respekt und Selbstvertrauen“

Handball-Landesliga Männer SG hat „Respekt und Selbstvertrauen“

Vorhang auf zum dritten Peiner Derby der Hinrunde: Sonntag haben Zweidorf/Bortfelds Landesliga-Handballer in der Vechelder Sporthalle den Kreisrivalen aus Edemissen zu Gast. Einen ausgemachten Favoriten gibt es bei der Partie zwischen dem gastgebenden Fünften und dem Vierten nicht.

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Mark Zerter holt zum Wurf aus. Sonntag spielt er mit der HSG Nord bei der SG Zweidorf/Bortfeld.

Quelle: Ralf Büchler

Kreis Peine. SG Zweidorf/Bortfeld - HSG Nord Edemissen (Sonntag, 17 Uhr). „Wir gehen mit Respekt, aber auch mit dem nötigen Selbstvertrauen in die Partie“, sagt SG-Chef Sigurt Grobe. Selbstvertrauen haben die Gastgeber bei ihren Auswärtssiegen in Wittingen und bei der HSG Warberg/Lelm getankt. Einen weiteren Pluspunkt sieht Grobe in der Heimstärke - in den vergangenen Jahren fiel es den Gastmannschaften immer schwer, etwas Zählbares aus Vechelde mitzunehmen.

Für zusätzliche Motivation bei der SG sorgt die Rückkehr von Kreisläufer Tobias Schulze. Er hatte sich im Nachbarschaftsduell beim MTV Groß Lafferde so schwer verletzt, dass er mehrere Wochen nicht zur Verfügung stand.

Der Ausfall von Schulze war jedoch nicht der einzige negative Punkt, der längere Zeit schmerzte. Auch die Niederlage in Groß Lafferde steckt noch immer tief. „Unser zweites Derby wollen wir auf gar keinen Fall verlieren“, betont Grobe, dessen Mannschaft fast komplett ist. Denn nach der Genesung von Tobias Schulze muss Trainer Michael Nechanitzky nur noch die Langzeitverletzten Steffen Weigel und Fabian Gerstung ersetzen. „Alle anderen sind fit, hoch motiviert und wollen unbedingt die beiden Punkte holen“, sagt Grobe.

Viel vorgenommen haben sich aber auch die Gäste. „Allerdings sind wir nur Außenseiter, da Zweidorf zurzeit einen Lauf hat“, erklärt Edemissens Trainer Martin Staats und verweist darauf, dass die SG zuletzt drei Siege am Stück holte.

Selbst in Augenschein genommen hat er die Gastgeber vor einiger Zeit bei deren Heimsieg gegen Spanbeck. Seine Erkenntnis: „Sie sind über die zweite Welle stark. Und sie sind hinten sehr variabel, beherrschen verschiedene Abwehrsysteme.“

Chancenlos sei seine Mannschaft jedoch keineswegs. „Die Qualität, um zu gewinnen, haben wir. Wichtig ist, dass wir das Spiel so lange wie möglich offen halten. Und ich denke, meine Spieler werden die richtige Antwort auf die Abwehrsysteme der SG finden. Wenn es drauf ankommt, sind sie da.“

Für Staats persönlich wird es ein Wiedersehen mit Tobias Brümmer, Marcel Frühauf und René Strzoda geben. Dieses SG-Trio hatte er einst als Trainer des Verbandsligisten MTV Hondelage unter seinen Fittichen. Das Personal seiner jetzigen Mannschaft wird Sonntag durch die A-Jugendlichen Ben Staar und Max Hoffman ergänzt.

jh/bt

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