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SG erzwingt Titel-Endspiel

Handball-Regionsoberliga Frauen SG erzwingt Titel-Endspiel

Die Chancen auf den Titel sind für die Regionsoberliga-Handballerinnen der SG Zweidorf/Bortfeld noch einmal gestiegen.

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Wichtiger Heimsieg: Kerstin Lehne (am Ball) steuerte fünf Tore zum 25:20-Erfolg gegen Schöningen bei.

Quelle: im

Während die SG ihre Pflichtaufgabe gegen Schlusslicht Schöningen souverän erledigte, patzte Spitzenreiter Barum bei Eintracht Braunschweig (13:14). Am nächsten Sonntag folgt das direkte Duell der beiden Top-Teams - ein Titel-Endspiel am vorletzten Spieltag.

SG Zweidorf/Bortfeld II - HSG Schöningen 25:20 (15:8). Die zweitplatzierte SG legte gegen das Schlusslicht einen perfekten Start hin und warf sich schnell mit 8:2 in Führung. „Unsere Chancenauswertung war erheblich besser als in den vergangenen Spielen, und die Abwehr stand sehr sicher“, lobte SG-Akteurin Alke Malzahn. Hervorragend eingefügt habe sich Neuzugang Nadine Scholz, die vor kurzem nach Vechelde gezogen ist. Vier Tore gelangen ihr. „Sie hat einen beeindruckend harten Wurf und wird uns auf jeden Fall weiterbringen“, sagte Malzahn.

Am kommenden Sonntag tritt die SG zum wohl entscheidenden Spiel um die Meisterschaft beim punktgleichen Spitzenreiter Barum an. Aufgrund der Tordifferenz ist der SG der Aufstieg aber kaum noch zu nehmen.

SG Zweidorf/Bortfeld II: Drob (8), Lehne (5), Scholz (4), Feistel (3), Essmann (2), Malzahn (2), Gehrmann.

HSG Nord Edemissen II - TSV Timmerlah  19:20 (11:8). Dank einer beherzten Leistung verfehlte die HSG nur knapp eine Überraschung gegen den Tabellenvierten. „Man hat keinen qualitativen Unterschied gesehen. Das Spiel hat gezeigt, dass wir die Klasse halten können“, stellte HSG-Spielerin Sabrina Glawion zufrieden fest. Das ganze Spiel sei von Tempo und Aggressivität geprägt gewesen. „Wir durften uns in keiner Minute einen Fehler erlauben“, betonte Glawion, deren Team zur Pause mit drei Toren führte.

In der zweiten Hälfte ließ die Chancenverwertung bei den Gastgebern nach, was der Hauptgrund für die knappe Niederlage war. Da auch die Verfolger nicht gewannen, behalten die Edemisserinnen einen hauchdünnen Vorsprung auf die Abstiegsplätze.

HSG II: Fahlbusch (3), Mucha (3), Barg (3), Spiller (3), Glawion (2), Krieck (2), Krüger (2), Borchard, Hoffmann, Künzer.

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