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SG Adenstedt verliert und gewinnt gegen Edemissen

Handball-Regionsliga Frauen SG Adenstedt verliert und gewinnt gegen Edemissen

Die Frauen der SG Adenstedt hatten gegen die zweite Mannschaft der HSG Nord in der Handball-Regionsliga keine Sieg-Chance; die dritte HSG-Mannschaft hatte wiederum keine Sieg-Chance gegen die SG Adenstedt. Groß Lafferde und die HSV holten Siege für das Selbstvertrauen.

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„Kopflose“ Abwehr des TSV Bildung (hier Birgit Wasl) gegen Jennifer Genter aus Lafferde.

Quelle: kn

HSG Nord Edemissen II – SG Adenstedt 21:11 (8:3). Mit nur acht Feldspielerinnen und ohne etatmäßige Torhüterin war aus Sicht der Gäste beim Tabellenersten nicht viel zu holen. Trotzdem verkaufte sich die SG gut. Um die HSG Nord ernsthaft in Schwierigkeiten zu bringen, reichte es aber nicht. Etwas enttäuscht war SG-Trainer Thorsten Schopnie von der Leistung der Gastgeberinnen. „Die HSG hat besonders im Rückraum zu wenig aus ihren Möglichkeiten gemacht.“

HSG: Fahlbusch (6), Krieck (2), Borchard, Mucha, Koch (4), Seffer (3), Hoppenworth (3), Krüger. SG: Schaper, Bertram, Gieselmann (4), Görl (3), Ribbeck (2).

SG Adenstedt – HSG Nord Edemissen III 17:11 (9:6). Im Vergleich zum Spiel gegen Edemissens Zweitvertretung zwei Tage zuvor wirkten die Adenstedterinnen wie ausgewechselt. Diesmal standen SG-Trainer Thorsten Schopnie elf Spielerinnen zur Verfügung, wodurch seine Mannschaft das Tempo hoch halten konnte. Weder im Angriff noch in der Abwehr hatten die Gäste der SG viel entgegenzusetzen. „Ich bin mit der Leistung meiner Mannschaft rundum zufrieden“, resümierte Schopnie. Edemissens Trainer Roland Bufe war verzweifelt. „Wir hatten nicht einmal annähernd die Chance, auch nur an den Sieg zu denken.“

SG: A. Bertram (7), Damian, N. Bertram (2), Bugdoll, Görl, Gieselmann (5). HSG: Friedrich, Müller (3), Zessack, Fritzsch (2), Homann (4).

TSV Bildung Peine – MTV Groß Lafferde 15:17 (8:8). „Es war einfach nicht unser Tag“, bilanzierte TSV-Trainerin Heidi Caspari. Im Spitzenspiel zwischen den zweitplatzierten Peinern und den drittplatzierten Gästen fand der TSV nicht zur Normalform. Vor allen Dingen der Peiner Angriff war zu behäbig. Das schnelle Spiel, ansonsten die Stärke des TSV, unterblieb. Trotzdem war es bis zum Ende spannend. Sieger waren schließlich die Gäste, die ohne Jessica Fischer, Linda Lüddeke und Kirstin Jähner spielten. Sauer war Caspari auf die Unparteiischen. „Eine solch desolate Leistung habe ich selten erlebt.“

TSV: Wasl (9), Marquering (5), Bührig. MTV: Briegnitz (5), Hampel, Orth (5), Genter (3), Pisarek (2), Grigorjan.

HSV Vechelde-Woltorf – FC Viktoria Thiede 13:11 (7:6). „Dieser Sieg war gut für unser Selbstvertrauen“, sagte HSV-Spielerin Jessica Schulze. Die beiden starken Abwehrreihen drückten dem insgesamt ausgeglichenen Spiel ihren Stempel auf. Dabei war es vor allen Dingen HSV-Torhüterin Jennifer Jung, die ihre Mannschaft im Spiel hielt. „Wir wollten gewinnen und zeigten das auf dem Feld“, betonte Schulze. Auch eine offensivere Deckung der Viktoria verhinderte nicht den Sieg der Gastgeberinnen.

HSV: Schulze (3), Jäger, Müller (4), Michalczyk (2), Korth, Langeheine (2).

mak

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