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Sport Regional Richtungweisende Partie für die SG Zweidorf/Bortfeld
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08:00 26.10.2018
Marko Reinholz (rot) und die SG Zweidorf/Bortfeld wollen das Verfolgerduell in Spanbeck gewinnen, um den Anschluss an den Spitzenreiter zu halten. Quelle: Hartmut Butt
Edemissen

Vermeintlich leichter ist dagegen die Aufgabe für die auf Platz fünf liegende HSG Nord, erwartet sie doch den Tabellenneunten aus Vorsfelde.

SG Spanbeck/Billingshausen – SG Zweidorf/Bortfeld (Samstag, 16.30 Uhr). Beide Mannschaften haben viele Gemeinsamkeiten: Sie haben in den vergangenen Jahren immer im oberen Tabellendrittel mitgemischt, leben von ihrer Heimstärke und haben bereits vier Minuspunkte. „Der Druck ist für beide Vertretungen vorhanden – keiner darf sich mehr einen Ausrutscher erlauben“, sagt SG-Leiter Sigurt Grobe. Sein Team reist jedoch nach dem souveränen 36:26-Erfolg gegen den MTV Vorsfelde II mit großem Selbstvertrauen an. Ziel ist es, den Anschluss an die Tabellenspitze zu halten.

„Damit das klappt, müssen wir von der ersten Minute an den Kampf annehmen“, fordert Grobe. Wichtig sei zudem auch, „bei der besonderen Atmosphäre in der Bovender Halle einen kühlen Kopf zu bewahren“. Denn die Fans dort seien enorm lautstark. In den vergangenen zwei Jahren lieferten sich beide Vertretungen in Spanbeck einen offenen Schlagabtausch: Die SG unterlag mit 20:21, das Jahr darauf trennten sich beide Teams mit 26:26.

Erfreulich für die Gäste: Sie können in diesem richtungweisenden Spiel wieder auf Marius Schröder und Marko Reinholz zurückgreifen. Es fehlen lediglich Phillip Lehne (verletzt) und Tobias Brümmer (beruflich).

HSG Nord EdemissenMTV Vorsfelde II (Sonntag, 17 Uhr). Nach der jüngsten 22:28-Niederlage gegen Eintracht Braunschweig sieht HSG-Nord-Trainer Martin Staats die Seinen in der Pflicht. „Das Spiel in Braunschweig war unsere schlechteste Saisonleistung. Jetzt erwarte ich von meiner Mannschaft einen Sieg.“

Damit der gelingt, müsse man ein höheres Tempo gehen sowie in der Abwehr weniger zulassen als zuletzt. „Und unsere Torhüter brauchen mehr Unterstützung. Gegen Eintracht standen sie oft allein da“, moniert er.

Aufsteiger Vorsfelde ist für die Edemisser ein weitgehend unbeschriebenes Blatt. „Die Stärke des Gegners ist schwer einzuschätzen, da die Mannschaft die zweite Herren ist und man nie weiß, ob Spieler aus dem Oberliga-Kader dabei sind“, erklärt Staats, der auf Robin Zerter (Arbeit) und Timo Seffer verzichten muss. Letztgenannter verdrehte sich im zurückliegenden Punktspiel das Knie. „Timo muss jetzt acht Wochen pausieren. Dieses Jahr wird er leider nicht mehr zum Einsatz kommen“, bedauert Staats.

Von Jürgen Hansen

Ein 9:2-Coup bei Verbandsliga-Absteiger Lenglern ist Vecheldes Tischtennis-Landesliga-Spielern geglückt. „Das war ein wichtiger Sieg für den Kopf und die Tabelle. Das war schließlich sehr überraschend“, schwärmte Arminia-Spieler Rainer Lindigkeit, dem der Krimi-Sieg des Tages gelang. Er verhinderte rechtzeitig die harten Schüsse seines Gegners.

25.10.2018

Viel vorgenommen für den ersten Heimspieltag in dieser Saison hatten sich die Landesliga-Volleyballerinnen aus Stederdorf, doch am Ende gingen beide Partien verloren: Im Derby gegen die VSG Vallstedt/Vechelde gab es nach einer 2:1-Führung noch ein 2:3, weil die Gastgeberinnen zu nervös agierten und gegen den Spitzenreiter aus Astfeld folgte ein 1:3.

25.10.2018

Wenig zu holen gab es für die Peiner Basketball-Teams: Lediglich Bezirksliga-Aufsteiger MTV Vechelde gelang es, die TSG Königslutter zu besiegen. Niederlagen kassierten dagegen Bezirksoberligist Edemissen und die Bezirksklassisten VT Union Groß Ilsede und Arminia Vöhrum. Erfreulich fand Vöhrums Betreuer Tim Markgraf aber, dass die Chemie im Team stimmt.

25.10.2018