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Rasselbande macht Trainer stolz

Fußball-Kreisliga Rasselbande macht Trainer stolz

Einen Start nach Maß erwischte in der Fußball-Kreisliga neben Spitzenreiter Dungelbeck auch Germania Blumenhagen. Mit zwei Siegen aus den ersten beiden Spielen bleiben sie dem Tabellenführer auf den Fersen. Gegen Wedtlenstedt soll die Serie halten.

MTV Wedtlenstedt – SV Germania Blumenhagen . „Das war schon wichtig, dass wir die beiden Partien gewonnen haben“, sagt Blumenhagens Trainer Hubert Meyer. Für seine neuformierte junge Truppe sei es optimal, wenn die ersten Spiele gut laufen. „Dann fällt das Arbeiten leichter“, weiß der erfahrene Coach, der sein Team auch als „junge Rasselbande“ bezeichnet.

Gleich vier Akteure stießen aus der A-Jugend zu den Herren. „Wir haben eine gute Mischung aus erfrischend jung und erfahren“, freut sich Meyer. Vergangene Woche gegen Titelanwärter Vöhrum folgte der erste Härtetest. Bestanden, lautete das Urteil nach 90 Minuten und einem 3:2-Sieg. „Die Jungs haben das richtig gut gemacht. Nach dem Anschlusstreffer geriet die Mannschaft zwar nochmal unter Druck. Doch in solchen Situationen erkennt man den echten Siegeswillen“, erklärt Meyer stolz. Der Teamabend vor dem schweren Duell zeigte auf dem Platz Wirkung.

Nachwirkungen gab es allerdings auch zu vermelden. Benjamin Welge, für das defensive Mittelfeld vorgesehen, verletzte sich am Meniskus und muss wohl noch zwei Wochen pausieren. Hingegen ist Dennis Görke aus dem Urlaub zurück und gegen Wedtlenstedt wieder mit von der Partie, die die Germanen erneut auswärts bestreiten müssen. „Das ist unser drittes Auswärtsspiel in Folge, das ist schon etwas merkwürdig“, kritisiert Meyer.

Dennoch wollen die Germanen auch im dritten Spiel die Oberhand behalten. „Wir müssen gut organisiert sein. Die Jungs haben das System gut verinnerlicht, aber einige Stellschrauben müssen noch perfektioniert werden“, analysiert der Germanen-Trainer. Sollte dies geschehen, dann ist in jedem Fall auch ein Sieg gegen den noch punktlosen MTV Wedtlenstedt möglich. Doch Meyer warnt: „Wir dürfen den MTV nicht unterschätzen, ein angeschlagener Boxer ist immer gefährlich.“

mn

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