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PSG-Youngster sollen mutig sein

Handball-Vorbereitungsturnier PSG-Youngster sollen mutig sein

Mutig in der Außenseiterrolle auftreten – das wünscht sich Trainer Lutz Benckendorf am Samstag von seinen Regions-klasse-Handballerinnen der PSG Peine. Das verjüngte Team bekommt es ab 10 Uhr in der Silberkamphalle mit vier Regions-oberligisten und einem Oberliga-A-Juniorinnen-Team zu tun.

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Als eine der erfahrensten Spielerin führt Vanessa Grote (am Ball) das verjüngte Team der PSG Peine. Samstag richtet sie mit ihrem Verein den Eulencup aus.

Quelle: Isabell Massel

Peine. Mutig in der Außenseiterrolle auftreten – das wünscht sich Trainer Lutz Benckendorf am Samstag von seinen Regionsklasse-Handballerinnen der PSG Peine. Das nach dem Regionsliga-Abstieg komplett umgekrempelte Youngster-Team ist Gastgeber des Vorbereitungsturniers um den Eulencup und bekommt es ab 10 Uhr in der Silberkamphalle mit vier Regionsoberligisten und einem A-Juniorinnen-Oberliga-Team zu tun.

Die Jüngsten sind der heißeste Favorit auf den Titel. PSG-Trainer Lutz Benckendorf freut sich, dass die A-Juniorinnen des VfL Oldenburg rund 200 Kilometer Anfahrt für den Eulencup auf sich nehmen. Die Mannschaft wird von Ex-Nationalspielerin Silke Prante betreut, die Benckendorf seit Jahren kennt. „Die werden ein ordentliches Format haben. Ich bin aber auch gespannt, wie sie die Sache körperlich wuppen“, sagt der PSG-Coach. Die Gegner der VfL-Talente sind schließlich älter und robuster.

Ein Wiedersehen gibt es mit Dirk Körber, dem Ex-Coach der SG Zweidorf/Bortfeld II. Er tritt mit seinem neuen Team Viktoria Thiede an. Außerdem am Ball sind Wacker Osterwald, HBV 91 Celle, der Lehrter SV sowie Gastgeber PSG Peine. Das Team von Lutz Benckendorf hat sich deutlich verjüngt. Mit Malin Kehl, Alina Henne, Leonie Adler, Tassia Richter und Mona Stephan spielen gleich fünf A-Juniorinnen mit einem Doppelspielrecht mit. Auch deshalb ist sein Team klarer Außenseiter. „Aber ich möchte Mut sehen, die Bereitschaft, wieder ein Stück zu lernen. Die Mädels sollen munter mit- und aufspielen“, sagt Lutz Benckendorf.

Das Abschneiden sei zweitrangig. „In erster Linie sehe ich uns in der Gastgeber-Rolle. Wir wollen das Turnier wieder etablieren und den Gästen einen großen sportlichen Nutzen bieten“, betont Benckendorf. Deshalb sei die Spielzeit auch auf einmal 20 Minuten pro Partie festgelegt worden. Jedes Team absolviert vier Partien und kann so reichlich testen. Gastgeber PSG eröffnet das Turnier gegen den Lehrter SV. Das letzte Spiel ist für 17 Uhr angesetzt, es bestreiten Viktoria Thiede und die A-Juniorinnen des VfL Oldenburg. Bei der anschließenden Siegerehrung werden auch die beste Spielerin und Torhüterin des Turniers ausgezeichnet.

Von Christian Meyer

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