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Sport Regional Ölsburg siegt mit neuer Nummer vier
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16:00 11.01.2019
Nervenstark: Melanie Kubis siegte sowohl im Einzel als auch im Doppel noch im fünften Satz. Quelle: Ralf Büchler
Ölsburg

Der Pflichtsieg ist nicht nur gelungen, er ist beeindruckend gelungen: Die abstiegsgefährdeten Tischtennis-Landesliga-Spielerinnen der SG Ölsburg fegten den Tabellenvorletzten TSV Watenbüttel III zum Rückrunden-Auftakt mit 8:1 von den Tischen. „Für unser Ziel Klassenerhalt war dies ein Sieg, der unbedingt erzielt werden musste“, stellte SG-Kapitänin Astrid Manteufel erleichtert fest. Einen erfolgreichen Einstand als neue Nummer vier feierte Melanie Kubis.

SG ÖlsburgTSV Watenbüttel III 8:1 (25:11). Nur 24 Punkte trennen Melanie Kubis (1347) und Katja Rapp (1371) beim QTTR-Leistungsstärken-Wert, daher konnten die beiden wie vereinbart ihre Positionen für die Rückserie tauschen. Rapp verstärkt nun die zweite Mannschaft in der Bezirksliga, Kubis rückte ins Landesliga-Team auf – und feierte einen perfekten Einstand. Mit Astrid Manteufel holte sie im Doppel einen 0:2-Satzrückstand noch auf, die beiden gewannen die folgenden drei Sätze sogar noch klar. „Nach anfänglichen Schwierigkeiten spielten wir uns immer besser ein“, stellte Kapitänin Manteufel erfreut fest.

Auch im Einzel feierte Melanie Kubis einen Fünfsatz-Erfolg. Die Sätze vier und fünf entschied sie gegen Susanne Reuber denkbar knapp mit 14:12 und 13:11 in der Verlängerung für sich. „Melanie spielte sehr überlegt und konzentriert – und sie behielt die Nerven“, lobte Teamkollegin Manteufel.

Die SG-Kapitänin hatte auch Grund zur Freude. Sie revanchierte sich bei Aleksandra Jerominek für die Hinspiel-Niederlage. Gegen Laura Segor musste Astrid Manteufel allerdings Watenbüttels Ehrenpunkt zulassen. „Ich hatte Probleme mit der Annahme ihrer Aufschläge, durch die sie sofort stets gut in ihr diesmal sehr sicheres Angriffsspiel gekommen ist. Ich hatte dem nicht viel entgegenzusetzen“, erkannte Manteufel an.

Ungeschlagen blieben Nina Fischer und Dagmar Oppermann, die jeweils zwei Einzelsiege zum Eiltempo-Sieg beisteuerten und auch im gemeinsamen Doppel nichts anbrennen ließen.

Mit dem Kantersieg sammelte die SG Selbstvertrauen fürs Heimspiel am Sonntag (11 Uhr) gegen den Titelmitfavoriten RSV Braunschweig IV. Das Hinspiel verlor die SG mit 3:8. „Wir wollen Gegenwehr zeigen, rechnen aber nicht wirklich mit einem Erfolg“, freut sich Manteufel auf einen befreiten Auftritt in der Außenseiter-Rolle.

Spiele: Astrid Manteufel/Melanie KubisLaura Segor/Susanne Reuber 3:2, Nina Fischer/Dagmar Oppermann – Aleksandra Jerominek/Yvonne Reichardt 3:0, FischerSegor 3:0, Manteufel – Jerominek 3:1, OppermannReichardt 3:0, KubisReuber 3:2, Fischer – Jerominek 3:1, ManteufelSegor 1:3, OppermannReuber 3:2.

Von Christian Meyer

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