Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / -2 ° Schneeregen

Navigation:
Noch zwei Verletzte: Jahn im Pech

Handball-Oberliga Noch zwei Verletzte: Jahn im Pech

Wieder nichts in fremden Hallen: Vater Jahns Oberliga-Handballerinnen mussten sich auch in ihrem fünften Auswärtsspiel der Saison geschlagen geben. Der Aufsteiger verlor beim Liga-Siebten Northeim 24:30. Zu allem Überfluss verletzten sich Laura-Sophie Bührig und Neele Heiligentag.

Voriger Artikel
30:16! Lafferde überrollt im Derby die HSG Nord
Nächster Artikel
Fehlerfestival: HSG Nord verliert Tabellenführung

Lena-Marie Bührig (schwarz-weißes Trikot) verlor mit Aufsteiger Jahn Peine beim Northeimer HC. Der MTV fehlten am Ende die Wechselmöglichkeiten.

Quelle: Isabell Massel

Northeim. Wieder nichts in fremden Hallen: Vater Jahns Oberliga-Handballerinnen mussten sich auch in ihrem fünften Auswärtsspiel der Saison geschlagen geben. Dieses Mal verlor der Aufsteiger beim Liga-Siebten Northeim.

Northeimer HC – MTV Vater Jahn Peine 30:24 (14:10). Trotz der Niederlage zeigte sich MTV-Trainer Carsten Bührig nicht unzufrieden. „Ein Lob an meine Mannschaft. Sie hat gekämpft bis zum Schluss, hat sich nicht abschießen lassen.“ Auch von Personalausfällen hätten sich seine Spielerinnen nicht beirren lassen. Denn zu den bereits vorher bekannten Ausfällen Jennifer Hüsing und Michelle Thurau, verletzten sich in Northeim Laura-Sophie Bührig und Neele Heiligentag. Erstgenannte bereits beim Warmmachen, Heiligentag musste zweite Halbzeit vom Feld.

Den Start in die erste Hälfte verschliefen die Peinerinnen völlig – nach drei Minuten lagen sie 0:4 zurück. „Wir wurden viermal ausgekontert. Danach kämpften wir uns ran, packten in der Abwehr besser zu und waren beim Torabschluss effektiver. Das Spiel war dann eng, ehe wir uns in den letzten zehn Minuten vor der Pause wieder einige Konter fingen“, erläuterte Bührig.

Im zweiten Abschnitt vermochte es der MTV nicht, auf Schlagdistanz heranzukommen. „Weil wir das Tempo von Northeim nicht mitgehen konnten. Man merkte, dass uns das Personal ausgegangen war. Ich hatte nur noch zwei Feldspielerinnen zum Wechseln.“

Mehr als über die Niederlage ärgerte sich Bührig über die Schiedsrichter, die seiner Meinung nach oft mit zweierlei Maß entschieden – zum Nachteil des MTV. „Schuld an unserer Niederlage haben sie nicht, aber das Spiel wäre bei anderer Regelauslegungen der Schiris enger gewesen“, merkte Bührig an.

Jahn: Kilsbach, Winter (beide Tor) – Henrike Bergmann (2), Eggeling (2), Marchefka (2) , Hacke, Lena-Marie Bührig, Kruck (10/5), Annika Bergmann (3), Buse (3), Heiligentag (2).

Von Jürgen Hansen

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Sport Regional
Die besten Wettquoten für die Bundesliga gibt es bei SmartBets.