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Sport Regional Noch zwei Stolpersteine für die Lafferder
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18:01 04.05.2018
Trainer Dennis Bühn und der MTV Groß Lafferde planen den nächsten Sieg – mit dem sie die Meisterschaft nahezu sicher hätten. Quelle: Isabell Massel
Kreis Peine

Eine Woche nach dem Handball-Derbysieg gegen Zweidorf/Bortfeld steht für Landesliga-Spitzenreiter Groß Lafferde der nächste Härtetest auf dem Programm. Der MTV hat den Tabellenvierten Spanbeck zu Gast, der zuletzt 11:1-Punkte in Serie holte. Die auf Platz zwei liegende SG Zweidorf/Bortfeld steht bei Abstiegskandidat Eintracht Braunschweig vor einer vermeintlich leichten Aufgabe.

MTV Groß Lafferde – SG Spanbeck/Billingshausen (Sonnabend, 18.30 Uhr). „Wir haben das Tor zum Aufstieg weit aufgestoßen, doch mit Spanbeck und in der Woche darauf gegen Langelsheim haben wir noch zwei Stolpersteine zu überwinden“, beschreibt MTV-Handballabteilungsleiter Steffen Slabon die Ausgangslage seiner Mannschaft. Die dürfe sich trotz des Zwei-Punkte-Vorsprungs inklusive des mit Abstand besten Torverhältnisses der Liga keine Niederlage erlauben.

„Denn es ist immer noch ein Einspruch des MTV Moringen aus dem Spiel gegen Spanbeck offen, das am 29. September 24:24 ausging“, berichtet Slabon. Die Moringer hätten sich seinerzeit von den Schiedsrichtern benachteiligt gefühlt. „Im für uns schlimmsten Fall wird das Spiel neu angesetzt. Sollte Moringen dann gewinnen, würde die Mannschaft gegenüber uns auf einen Punkt herankommen. Nach Auskunft des Verbandes soll nun schnellstmöglich über den Einspruch entschieden werden. Ausgang ungewiss.“

Davon abgesehen wollen die Groß Lafferder erst einmal ihre „Hausaufgaben“ machen und gegen Spanbeck gewinnen. Und das werde schwer genug, betont Slabon. „Denn die SG besticht im Angriff durch Variabilität und Spielstärke. Und die Abwehr ist sehr kompakt. Besonders acht geben müssen wir auf Rückraumshooter Andreas Badenhop und Kreisläufer Simon Henze.“

Eintracht Braunschweig – SG Zweidorf/Bortfeld (Sonntag, 17 Uhr). Eine knifflige Aufgabe hat die Riege von Trainer Michael Nechanitzky vor der Brust. Denn den Braunschweigern steht das Wasser bis zum Hals. Sie benötigen zwei Punkte im Abstiegskampf und werden entsprechend kämpferisch zu Werke gehen.

Geschenke von den Zweidorf/Bortfeldern wird es nicht geben, da sie nach der Niederlage gegen Lafferde Wiedergutmachung betreiben wollen. „Wir haben noch zwei Spiele, und die wollen wir gewinnen“, sagt SG-Chef Sigurt Grobe. Dieses Bestreben hat auch Nechanitzky, der sich eine erfolgreiche Saison nicht kaputtmachen lassen will. Er hofft darauf, dass am Sonntag Torjäger Tobias Brümmer und Kreisläufer Tobias Schulze wieder an Bord sind.

Gegen Groß Lafferde wurde deutlich, dass die SG nicht die Möglichkeiten besitzt, zwei so erfahrene und torgefährliche Akteure gleichwertig zu ersetzen. Denn der Kader ist nicht breit genug aufgestellt, zumal sich auch noch Stephan Waltermann verletzt hatte. Sein Einsatz am Sonntag ist fraglich. Gegen Braunschweig dürfte es den Gästen leichter als gegen den MTV Groß Lafferde fallen, Torchancen herauszuspielen. Die Eintracht hat mit 713 Gegentoren die zweitschwächste Abwehr der Liga.

Von Jürgen Hansen

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