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Sport Regional Nikutowski fehlt bis Saisonende
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18:00 15.01.2016
Jan-Henrik Nikutowski (am Ball) gibt seinen Heimspiel-Abschied für den MTV Groß Lafferde. Quelle: im
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MTV Geismar - MTV Vater Jahn Peine (Sonnabend, 18.10 Uhr). Vergangene Woche starteten die Peiner mit der Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte - und zwar überaus engagiert: „Meine Jungs haben Bock auf Handball“, berichtet Jahn-Trainer Jens Klein. Ob die Seinen allerdings morgen gleich in Tritt kommen, weiß er indes nicht. „Das muss man sehen. Doch dieses Problem hat Geismar auch“, betont Klein, der die Gastgeber aufgrund ihrer Heimstärke als Favorit ansieht.

Dennoch möchte Klein auf jeden Fall punkten. Für einen Sieg seiner Mannschaft spreche, „dass alle Spieler voll motiviert sind. Meine Jungs wollen sich beweisen, ich kann im Moment aus dem Vollen schöpfen“, sagt der Jahner Trainer.

MTV Groß Lafferde - HSV Warberg/Lelm (Sonntag, 17 Uhr). Zwei Wochen setzten die Lafferder nach ihrem jüngsten Punktspiel (24:20-Sieg bei der HSG Schladen-Hornburg) mit dem Training aus. Zur Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte gehörte ein Test gegen den hannoverschen Regionsoberligisten TuS Altwarmbüchen, das sie 34:18 gewannen. „Bei uns lief es gut“, freute sich MTV-Co-Trainer Dennis Bühn, dass seine Mannschaft gleich wieder in Tritt fand.

Für die erste Punktspiel-Begegnung des Jahres 2016, die gleichzeitig die letzte Partie der Hinrunde ist, fordert Bühn von den Seinen, dass sie eine ähnlich gute Abwehrarbeit hinlegen, wie zuletzt in Schladen. Und er setzt voll auf Sieg. Denn: „Die Liga ist ausgeglichen wie seit vielen Jahren nicht. Zwei, drei Niederlagen und man rutscht in die gefährdete Region ab“, verweist er darauf, dass seine Mannschaft nur fünf Punkte Vorsprung auf den ersten Regel-Abstiegsplatz hat.

Für den MTVer Jan-Henrik Nikutowski endet am Sonntag die Saison vorzeitig. Denn er verabschiedet sich kommende Woche für einen mehrmonatigen Auslandsaufenthalt nach Neuseeland. „Nach dem Ausfall von Tino Mrasek fehlt uns damit ein zweiter Linkshänder. Mit einem Sieg wollen wir ihm einen schönen Heimspiel-Abschied bereiten“, sagt Coach Gerrit Meyer.

Nach der Weihnachtspause müssen Edemissens abstiegsgefährdete Landesliga-Handballerinnen gleich in die Vollen gehen. Denn sie treten Sonnabend im Kellerduell beim direkten Konkurrenten Wittingen an. Doch ausgerechnet jetzt fallen der HSG Nord zwei weitere wichtige Spielerinnen aus: Sabrina Glawion und Daniela Seffer.

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