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Nicht druckvoll genug: VSG unterliegt mit 2:3

Volleyball-Verbandsliga Frauen Nicht druckvoll genug: VSG unterliegt mit 2:3

Ihren Aufwärtstrend fortgesetzt haben die abstiegsgefährdeten Verbandsliga-Volleyballerinnen der VSG Stederdorf/Wipshausen. Sie erkämpften sich beim Tabellendritten in Wolfsburg einen Zähler. Den Tiebreak verloren sie mit 11:15.

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Die VSG Stederdorf/Wipshausen (vor dem Netz) unterlag dem VfL Wolfsburg mit 2:3

Quelle: Boris Baschin

Wolfsburg. Ihren Aufwärtstrend fortgesetzt haben die abstiegsgefährdeten Verbandsliga-Volleyballerinnen der VSG Stederdorf/Wipshausen, erkämpften sie sich doch beim Dritten in Wolfsburg einen Zähler.

VfL Wolfsburg – Stederdorf/Wipshausen 3:2 (14:25; 25:13; 25:17; 20:25; 15:11). „Wir haben Punkte verschenkt“, resümierte VSG-Coach Ulrich Herrmann, dessen Team zunächst dominierte. „Wir haben den VfL mit gut platzierten Aufschlägen stark unter Druck gesetzt. Blockarbeit war nur selten erforderlich, da der Gegner nur unkontrolliert aufbauen konnte.“ Folglich gewann die VSG Durchgang eins mit 15:14.

„Es erschien schon fast zu einfach. Leider hat sich diese Vorahnung dann bestätigt“, berichtete Herrmann und verwies darauf, dass sein Team die Sätze zwei und drei klar verlor. „Merkwürdig war, dass die identische Aufstellung, die den ersten Satz locker nach Hause gebracht hat, im zweiten Durchgang komplett eingebrochen ist.“

Im vierten Satz jedoch steigerte sich die VSG und erspielte sich einen 18:9-Vorsprung. „Doch der begann gefährlich zu schmelzen, aber wir haben uns dann mit 25:20 über die Ziellinie gerettet“, erklärte Herrmann. Somit war ein Punkt eingefahren – und der zweite schien in Reichweite zu sein, als die VSG im Tiebreak mit 5:1 in Führung ging.

Doch der VfL wandelte den Rückstand bis zum Seitenwechsel in ein 8:5 um. „Weil wir zu viele individuelle Fehler gemacht haben.“ Zwar stabilisierte sich der anfangs löcherige VSG-Block, „es gelang uns jedoch nicht, so viel Druck aufzubauen, dass der Ball beim Gegner blieb. Zudem war der Mittelangriff nicht effektiv genug, sodass der Wolfsburger Block leichtes Spiel hatte“, begründete Herrmann das 11:15 im fünften Satz. Fazit: „Ein Punkt ist besser als gar keiner.“

Von Redaktion

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