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23:07 14.12.2009
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Weibliche A-Jugend

TSV Burgdorf – HSG Nord Edemissen 32:22 (14:10). Nur etwas erträglicher als im Hinspiel gestalteten die Edemisserinnen die Niederlage gegen den souveränen Spitzenreiter. In Edemissen verlor die HSG 23:38.

Anfangs hielten die Gäste noch gut mit. Nach einer Viertelstunde stand es 5:5. Danach schlossen die Gäste ihre Angriffe zu früh ab, gerieten deshalb immer wieder in Konter der Burgdorfer. Bei einem Vier-Tore-Rückstand war zur Pause noch nichts verloren. „Wir haben uns in der Kabine für die zweite Halbzeit noch einiges vorgenommen“, betonte HSG-Trainer Timo Liepelt, dessen Riege eine Woche zuvor in Osterwald nach der Pause mächtig aufgetrumpft hatte. Auch in Burgdorf erspielten sich die Gäste zahlreiche hochwertige Einwurfmöglichkeiten. Beim Stande von 11:14 verpassten sie jedoch den Anschluss, als sie zwei klare Chancen vergaben. Burgdorf nutzte die Abschlussschwäche und erhöhte auf 19:11.

„Burgdorf war ausgeglichener besetzt. Alle Spielerinnen haben sich in die Torschützenliste eingetragen, bei uns waren es nur vier“, resümierte Liepelt.

HSG Nord Edemissen: Kemmer, Trautmann (beide Tor); Geier (8/1), Ivonne Krängel (7/1), Buchholz (6), Dietrich (1), Rangnick, Borchard, Berkhoff, Biskup, Ewert-Schönstein.

Weibliche B-Jugend

HSG Heidmark – HSG Nord Edemissen 40:5 (17:3). „Ich bin fassungslos. Das war unsere schwächste Leistung in dieser Saison“, sagte HSG-Coach Julian Funk. Dessen Team produzierte reihenweise technische Fehler, agierte im Angriff zu drucklos. „Zur Pause konnte der Rückstand noch einigermaßen im Rahmen gehalten werden, weil auch Heidmark noch eine hohe Anzahl an Fehlern in seinem Spiel hatte“, berichtete Funk. Nach dem Seitenwechsel drehte die Heimmannschaft auf, fing immer wieder die Angriffe der Gäste ab und startete zu Tempogegenstößen.

„Mit so einer schwachen Angriffsleistung kann man in der Oberliga gegen so ein Team wie Heidmark nicht bestehen“, stellte Funk frustriert fest.

HSG Nord Edemissen: Westendorf (Tor); Doliwa (2), Elligsen (1), Seffer (1), Annika Schmerse (1), Davudili, Lübbe, Jasmin Schmerse, Grobe, Amberg, Wagner.

Männliche B-Jugend

MTV VJ Peine – TSV Barsinghausen 20:20 (9:6). Ein Sieben-Tore-Vorsprung reichte den Peinern nicht, um den zweiten Saisonsieg einzufahren. In einer von vielen technischen Fehlern auf beiden Seiten geprägten Begegnung erspielten sich die Gastgeber in der ersten Halbzeit einen Drei-Tore-Vorsprung. Bedanken konnten sie sich bei Torhüter Jan Koob, der eine überragende Leistung im Tor der Peiner lieferte und dadurch die Führung ermöglichte.

Nach dem Seitenwechsel wurde die Begegnung besser. Der MTV spielte zunächst gut auf. Bis auf 17:10 zogen die Schützlinge von Trainer Michael Netzel davon. Doch der klare Vorsprung sorgte nicht für die nötige Ruhe im Spiel des Aufsteigers. „Wir haben sehr nervös und unkonzentriert gespielt, einen Punkt verschenkt“, ärgerte sich Netzel. Trotz des Punktverlustes bestätigten die Peiner ihren Aufwärtstrend der vergangenen Wochen.

MTV VJ Peine: Koob (Tor); Kaufmann (6/2), Görl (6/2), Marlon Meier (5/1), Berthold (2), Harms (1), Deister, Behrens, Ziball, Linn, Marius Müller.

bt

Mit einem Heimsieg haben sich die Regionalliga-Volleyballer des MTV Vechelde von ihrem Publikum verabschiedet. Sie unterstrichen auch im letzten Spiel des Jahres in eigener Halle ihre Heimstärke. Damit bleibt es dabei: Nur Spitzenreiter MTV Salzdahlum konnte in der bisherigen Saison aus Vechelde zwei Punkte entführen.

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Die Profis von Hannover 96 waren offenbar Vorbild für die Bezirksliga-Kicker von Adler Hämelerwald. Sie leisteten sich gestern beim HSC Hannover zwei Eigentore. Bundesligist Hannover hatte es am Tag davor in Mönchengladbach auf drei Eigentore gebracht.

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13.12.2009
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