Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / 1 ° wolkig

Navigation:
"Nächstes Mal über wir noch Reifenwechsel"

Peiner Triathlon "Nächstes Mal über wir noch Reifenwechsel"

Teppichklopfer, Kaffee-Panik und Vöhrum in Oranje - der Nachklapp zum 16. Peiner Härke-Triathlon.

Voriger Artikel
Freude in Wendeburg: "Ein Traumlos für uns"
Nächster Artikel
Mit zwei Gramm mehr zu Platz fünf

Moderator Tore Lindemann hörte sich auch bei den kleinen Triathlon-Gästen um.

• EM ohne Bild: Bei den Toren von Lukas Podolski und Lars Bender haben sie vor dem Radio ihres Transport-Lasters gejubelt. Abbau-Arbeiten statt EM-Grillparty hieß es unter anderem für den Tri-Speedy-Vorsitzenden Michael Abend und seinen Stellvertreter Holger Krohne nach dem 16. Härke-Triathlon mit fast 1000 Startern. Von morgens um 6 bis abends um 22.30 Uhr haben sie rangeklotzt, bis sie endlich vor den Fernseher stürmten: „21, 22 - dann war schon Schlusspfiff“, schilderte Abend.

• Hilfe mit Kutte: Der Motorrad-Club Moor-Riders unterstützte die Peiner Tri-Speedys. Mit ihren Motorrädern chauffierten sie Kampfrichter über die Strecke und bildeten zudem das Führungs- und Schlussfahrzeug.

• Ausgebremst: Einem Volkstriathleten musste die Tri-Speedys die Teilnahme verweigern. Er wollte mit einem Fahrrad mit einer Bremse ohne Bowdenzug starten. „Verkehrstüchtig müssen die Räder natürlich sein“, betonte Abend.

• Wachmacher: Schock am Morgen. Früh um sechs Uhr sind den Tri-Speedys zwei Kaffeemaschinen ausgefallen. „Das hätte in einer mittleren Katastrophe enden können“, scherzte Michael Abend.

• Alles festgehalten: Mehr als 500 Fotos schoss Holger Krohne beim 16. Härke-Triathlon. Eines zeigt seinen Tri-Speedys-Kollegen Olaf Krohn, der sich für seinen Heimwettkampf etwas ganz besonderes einfallen lassen hatte: „Triathlon dahoam“ hatte er in Anspielung auf das Championsleague-Finale des FC Bayern München auf seinen Glatzkopf geschrieben.

• Medaillen-Glück: 12 Wochen lang hatte Tri-Speedy-Trainer Carsten Janecke vier PAZ-Leser auf ihren ersten Triathlon vorbereitet. Mit großem Erfolg. Debütantin Ina Bielefeld durfte sich am Ende mit ihrer Zeit von 1:20,01 Stunde sogar über den dritten Platz in ihrer Altersklasse 40 freuen und war zudem beste Peinerin. „Respekt, das hat mich total überrascht. Sie hat ihren Trainingsplan voll durchgezogen“, lobte Janecke, der sich eine erneute Aktion mit der PAZ gut vorstellen konnte. „Vielleicht üben wir dann auch noch Reifenwechseln. Zum Glück hat ja keiner der Debütanten einen Plattfuß gehabt.“

• Farbtupfer: Die Idee zum Finisher-Shirt mit QR-Code hatten Christina Weiß und Holger Krohne. Die Farbe allerdings war reiner Zufall, räumte Krohne ein. „Es gab nur noch Orange in dieser großen Stückzahl.“ Bei den Triathleten kam das T-Shirt super an und beim Blick auf den Rasen im Vöhrumer Stadion konnten Zuschauer den Eindruck haben - gleich spielt hier Oranje, Hollands Fußball-Nationalelf. Wie das nächste Finisher-Shirt aussieht, wissen die Tri-Speedys auch schon. „Nur so viel: Es wird schwarz“, sagt Michael Abend.

• Im doppelten Einsatz: Peter Erbe vom Lauftreff Ilsede/Lahstedt schlug sich nicht nur beim Volkstriathlon wacker. „Ihm hat unsere Veranstaltung so gut gefallen, dass er nach dem Duschen wieder gekommen ist und uns beim Abbau unterstützt hat“, freute sich Michael Abend.

• Saubere Sache: Mächtig Staub wirbelten die Tri-Speedys gestern in Eixe auf. Sie schüttelten die Teppiche aus, die in den Wechselzone liegen. Ganz so einfach ist das nicht, ist jeder einzelne doch 20 Meter lang. Insgesamt 600 Meter Teppich wollten gesäubert werden. „Danach knirschte es bei uns überall“, schilderte Abend.

• Verlaufen: Wer den ganzen Tag beim Triathlon ist, denkt nur noch an Triathlon. In unserer gestrigen Ausgabe bezeichneten wir Joachim Thiemann fälschlicherweise als Triathlon-Senioren-Weltmeister, dabei ist die Vöhrumer Läufer-Legende doch Marathon-Senioren-Weltmeister.

• Vormerken: Der 17. Peiner Härke-Triathlon wird am Sonntag 16. Juni, stattfinden. Die Tri-Speedys werden auch wieder Gastgeber der Landesliga sein.

cm

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Die besten Wettquoten für die Bundesliga gibt es bei SmartBets.