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Sport Regional Mulero-Brüder springen jeweils zu Silber
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20:00 09.01.2019
Alexander Mulero (LG Peiner Land) sprang beim Sportfest in Hannover 6,33 Meter weit und sicherte sich damit den zweiten Platz. Quelle: Michael Sack
Hannover

Nicolas Mulero (M15) erreichte im zweiten Versuch 5,41 Meter und ging damit zunächst in Führung. Im Finalkampf der besten acht Athleten steigerte er sich sogar noch etwas (5,43 m), doch das reichte nicht für Gold. In der Endabrechnung musste er sich nur Jonas Hinsch (Stade, 5,57 m) geschlagen geben.

Trotz des zweiten Platzes war er aber nicht ganz zufrieden. „Denn nach dem dritten Versuch wollte ich unbedingt die 5,50 Meter knacken, doch das gelang mir leider nicht“, bedauerte Mulero. Positiver fiel das Fazit seines Trainers aus. „Nach der langen Trainingsphase war das ein guter Einstand“, erklärte Tobias Frie.

Ebenfalls im Weitsprung erfolgreich war der Bruder von Nicolas, denn Alexander Mulero (U20) landete im zweiten Durchgang nach 6,33 Metern in der Grube – Lohn war Silber hinter Karsten Jonah (Emden, 6,46 m). Auch Muleros Vereinskamerad Malte Pszolla bot eine starke Leistung, sicherte sich mit persönlicher Bestleistung (5,97 m) den Bronzerang. Trotzdem ärgerte er sich, „da es mit dem erhofften Sechs-Meter-Sprung nicht geklappt hat“, sagte er.

Auch Sarina Barth überzeugte in den Sprintdisziplinen. Über die 60-Meter-Distanz hatte es die 17-Jährige, die im vergangenen Jahr Verletzungssorgen plagten, dann gleich mit 70 Konkurrentinnen zu tun. Hiervon ließ sie sich aber nicht beeindrucken, gewann ihren Vorlauf mit 8,16 Sekunden souverän und zog damit in das B-Finale ein. Hier bestätigte sie die Vorlaufzeit mit 8,18 Sekunden und belegte im Gesamtklassement den zehnten Platz. „Das war eine respektable Leistung“, lobte LG-Coach Christian Engel. Mit diesen Zeiten schaffte sie zudem die Qualifikation für die niedersächsischen Hallenmeisterschaften Ende Januar.

Noch besser lief es für sie über die Strecke von 200 Metern. Trotz des leichten Trainingsrückstands sei sie ihren Lauf mutig und forsch angegangen, berichtete Engel. Und das wurde belohnt: Barth benötigte für die Hallenrunde lediglich 26,69 Sekunden, was ihr den fünften Rang einbrachte. Entsprechend fiel auch das Resümee ihres Trainers aus. „Super, dass der Fuß gehalten hat und Sarina schon wieder so gute Leistungen abrufen kann“, bilanzierte Christian Engel. Und auch Barth freute sich: „Ich liebe dieses Glücksgefühl am Ende eines 200-Meter-Rennens“, strahlte sie.

Weitere Ergebnisse

M15, 60 m Hürden: 5. Nicolas Mulero, 9,37 sek.

MU20, 60 m: 4. Malte Pszolla, 7,45 sek; 8. Alexander Mulero, 7,56 sek.

Frauen, Stabhochsprung: 1. Marlen Weinert 2,80 m.

Von Christian Engel

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