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Mit dem stärksten Team im Hexenkessel

Handball-Verbandsliga Mit dem stärksten Team im Hexenkessel

Zweieinhalb Monate ist es her, dass die Verbandsliga-Handballer der SG Zweidorf/Bortfeld ihre letzte Niederlage kassiert haben.

16:22 verloren sie beim VfL Wittingen. Seit diesem Zeitpunkt ist der Meister ungeschlagen und will es auch bleiben.

HSG Heidmark – SG Zweidorf/Bortfeld. Lediglich zwei Niederlagen weist die überzeugende Saison-Bilanz der SG aus. Neben der Pleite in Wittingen bezog das Team lediglich in Alfeld eine Pleite. „Die Jungs haben eine überragende Saison hingelegt und sich frühzeitig den Aufstieg und die Meisterschaft gesichert“, freut sich Betreuer Sigurt Grobe. Deshalb findet er es auch normal, dass am Ende der Saison etwas die Luft raus ist. In den Vergleichen mit Rosengarten und Bergen zeigte die beste Abwehr der Liga leichte Schwächen, kassierte mehr Gegentore als sonst. „Die letzte Konsequenz hat einfach in den Aktionen gefehlt. Wir waren nicht so aggressiv wie sonst“, bemängelt Grobe.

Für den letzten Vergleich in der Verbandsliga haben sich die Schützlinge von Trainer Hans-Jürgen Sommer aber noch einmal einiges vorgenommen. „Wir möchten die Saison siegreich beenden und uns mit einem Erfolg in die Oberliga verabschieden“, betont Grobe, der eine spannende Begegnung erwartet. Schließlich gelten die Heidmärker als sehr heimstark. In der heimischen Thormarcon-Arena gaben die lange um den Klassenerhalt bangenden Gastgeber lediglich neun Punkte ab und stellten damit die Weichen auf Nicht-Abstieg. Einen großen Anteil am Erfolg der heimischen Mannschaft haben die Fans, die dicht am Spielfeld sitzen und für lautstarke Unterstützung sorgen.

Am letzten Spieltag kann Erfolgscoach Hans-Jürgen Sommer sein stärkstes Team auf das Spielfeld schicken, auch Garrit Klaproth steht wieder zur Verfügung.

bt

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