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Mit dem Fan-Bus zum nächsten Endspiel der SG

Handball-Oberliga Mit dem Fan-Bus zum nächsten Endspiel der SG

Die SG Zweidorf/Bortfeld ist in Tritt gekommen. Drei Siege hintereinander in der Handball-Oberliga untermauern dies. Nun geht es zu Schlusslicht Eyendorf. Einen erneuten Sieg hat das Trainer-Duo Sören Martens und Hans-Jürgen Sommer im Visier.

MTV Eyendorf – SG Zweidorf/Bortfeld. „Am Sonnabend steht das nächste Endspiel auf dem Programm“, sagt Betreuer Sigurt Grobe. Und in das gehen die Gäste nicht allein. Erstmalig in dieser Oberliga-Spielzeit reisen sie mit einem Reisebus an, in dem sich auch eine große Anzahl an Fans befinden wird.

„Es ist allen klar, wie wichtig die Partie ist“, sagt Grobe. Er weiß sehr wohl, dass vieles für seine Mannschaft spricht. Zuletzt wurden drei Begegnungen gewonnen, im Hinspiel behielten ebenfalls die SG-Akteure die Oberhand. „Wir dürfen aufgrund dieser vielen positiven Aspekte nur nicht leichtsinnig werden“, warnt Grobe. Schließlich werden die Gastgeber aus zweierlei Gründen hoch motiviert sein. Zum einen kassierten sie am vergangenen Wochenende ein deprimierende 19:42-Niederlage beim TV Eiche Dingelbe, zum anderen trennte sich der Verein in dieser Woche von seinem Trainer Jonas Kaucikas, der erst zum Saisonbeginn die Mannschaft übernommen hatte. Er wird bis auf weiteres von Ko-Trainer Karl-Uwe Berndt vertreten.

Bereits im Hinspiel musste sich die SG strecken, um bei der damals in Peine ausgetragenen Partie als Sieger den Platz verlassen zu können. Erst in der Schlussphase wurde der Sieg in einer sehr ausgeglichenen Begegnung erzielt. „Das ist eine sehr robuste Mannschaft“, meint SG-Coach Hans-Jürgen Sommer, der am vergangenen Sonnabend in Dingelbe anwesend war.

Von der Rückraumstärke der Eyendorfer bekam er wenig zu sehen. Da er die Mannschaft aus anderen Spielen kennt, wird er sich mit seinem Kollegen Sören Martens aber nicht überraschen lassen. Dass die SG-Spieler auch gegen rückraumstarke Mannschaften bestehen können, bewiesen sie bei ihrem letzten Auswärtsauftritt in Vorsfelde.

Mit den eigenen Angriffsleistungen kann das Trainer-Duo seit einigen Wochen auch sehr zufrieden sein. Selten zuvor war der Rückraum der SG so variabel wie derzeit. Auch ohne ihren Spielmacher Sören Martens verlieren die Spieler des Aufsteigers nicht die Übersicht. Akteure wie Thomas Schäfer, Dirk Buchholz und Jan Behrens werden von Woche zu Woche stärker, überzeugen als Torschützen und Anspieler ihrer starken Außenspieler Alexander Pietruk und Stefan Schwesinger.

In Eyendorf kann die SG in stärkster Besetzung auflaufen. Auch der lange verletzte Rechtsaußen Leonardo Meomartino gehört wieder zum Aufgebot.

bt

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