Volltextsuche über das Angebot:

-2 ° / -10 ° Schneeschauer

Navigation:
„Man sollte schwimmen können“

Surfen „Man sollte schwimmen können“

Die Mitglieder des Surf-Clubs Peine hoffen am morgigen Sonntag moren auf „Druck in der Tüte“, denn der Verein lädt zum „Ansurfen“ ein. Beginn ist um 11 Uhr am Handorfer See. Auch ein Schnupperkursus wird angeboten. Hierbei kann jeder Interessierte ausprobieren, ob er nicht auch vom „Surfvirus“ befallen wird. Das geht auch bei ohne Druck bei einem lauen Lüftchen.

Voriger Artikel
Fußball am Wochenende
Nächster Artikel
Bubiturnier in Klein Ilsede

Alexander Gley auf dem Surfbrett: Auch auf dem Handorfer See kann man ordentlich Tempo draufkriegen.

Quelle: oh

Neoprenanzüge sowie Bretter stellt der Verein zur Verfügung. Außerdem gibt es nach den Probefahrten Stärkungen. Mitmachen kann jeder. „Einzige Vorraussetzung ist, man sollte schwimmen können“ sagt Club- Sprecher Alexander Gley.

Wer das Surfen erlernen möchte, sollte mindestens zehn Jahre alt sein und über eine vernünftige Fitness verfügen. „Dann kann man auch noch im höheren Alter surfen“ sagt Gley. Eine Surfausrüstung ist nicht ganz billig, deshalb sollte man erst mal auf die vereinseigene zurückgreifen. Eine Ausrüstung kostet neu ab 1000 Euro. Man kann sich aber auch auf dem großen Gebrauchtwarenmarkt umsehen, weil es dort Ausrüstungen schon für die Hälfte gibt. „Beim Materialkauf sollte man die Hilfe erfahrender Surfer in Anspruch nehmen“, rät Gley.

Der Club trainiert immer freitags von 16 bis 19 Uhr auf dem Handorfer See, an dem auch das Clubhaus steht. Neben diesem besitzen die Peiner Surfer auch noch zwei Wohnwagen auf dem Campingplatz Wulfener Hals auf Fehmarn. Diese können Clubmitglieder für einen geringen Betrag mieten, um in ihrem Sport auch Erfahrungen auf dem Meer zu sammeln.

„In den Sommerferien geht es mit den Surfkids für eine Woche dorthin “ erzählt Gley. Wer weitere Informationen über den Verein haben möchte, bekommt im Internet auf der Seite www.surf-club-peine.de.

Niklas Stark

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Sport Regional
Die besten Wettquoten für die Bundesliga gibt es bei SmartBets.