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Leidenschaftslos: GW geht unter

Volleyball Leidenschaftslos: GW geht unter

Die Quittung für eine desolate Leistung bekommen Vallstedts Landesliga-Volleyballer prompt serviert. Die Grün-Weißen verlieren ihre ersten beiden Heimspiele klar mit 0:3. Einen wichtigen Sieg im Kampf um den Klassenerhalt feiern Bodenstedts Volleyballer bei ihrem Heimspieltag.

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Der Vallstedter Block (rechts Frieder Juretzek) streckt sich vergeblich. Gegen den MTV 48 Hildesheim kassierte GW eine klare 0:3-Niederlage.

Quelle: rb

Landesliga 8

GW Vallstedt – VSG Salzgitter/Goslar II 0:3 (12:25, 20:25, 19:25); GW Vallstedt – MTV 48 Hildesheim 0:3 (15:25, 22:25, 18:25). Nicht nur mit ihren Gegnern auch mit dem Verletzungspech hatten die Vallstedter zu kämpfen. Nach dem Ausfall von Universalangreifer Daniel Röhr musste auch Mittelangreifer Mirko Stanisak kurz vor Anpfiff passen. Eine Verletzung aus einem Trainingsspiel machte ihm zu schaffen. Doch damit nicht genug: Im zweiten Spiel fielen mit Wilfried Weißer und Timo Rogner beide etatmäßigen Zuspieler aus. „Das Verletzungspech lasse ich allerdings nicht als Ausrede für diese Vorstellung gelten. Engagement oder Siegeswille waren nicht einmal ansatzweise zu erkennen“, schimpfte Vallstedts Spieler Jasper Hangebrauk.

Zufrieden war er lediglich mit der Leistung von Außenangreifer Simon Stammen und dem kurzerhand zum Zuspieler umfunktionierten Tomas Kubar. „Simon war sehr konzentriert in seinem ersten Punktspiel für Vallstedt und hat uns einige Male wieder an den Gegner herangebracht“, lobte Hangebrauk. Kubar hingegen habe seinen Einsatz auf der ungewohnten Position hervorragend gemeistert und das Team mit sauberen Pässen im Spiel gehalten.

Insgesamt sei die Leistung aber indiskutabel gewesen, weshalb es nicht einmal zum anvisierten Pflichtsieg gegen die VSG reichte.

Landesliga 7

TSV Bodenstedt – USC Braunschweig IV 0:3 (15:25, 21:25, 11:25); TSV Bodenstedt – MTV Schöningen 3:1 (25:19, 26:28, 25:18, 25:16). Ein Sieg, eine Niederlage: Bodenstedts Volleyballer haben ihr Minimalziel erreicht und feierten das beim Oktoberfest im Ort. Chancenlos waren die Gastgeber allerdings zunächst gegen den USC Braunschweig. Der Tabellenführer wurde seiner Favoritenrolle gerecht. „Gegen die erfahrenen USC-Spieler gelang es uns nur phasenweise, das Spiel ausgeglichen zu gestalten. Wenn unsere Annahme zu ungenau wurde, konnten wir nicht den nötigen Druck entwickeln, um die Braunschweiger in Gefahr eines Satzverlustes zu bringen“, begründete TSV-Pressesprecher Matthias Funke das 0:3.

Unter schlechten Vorzeichen stand das zweite Spiel der Bodenstedter. Jörg Walter und Sven Bottke mussten sich während des Spiel aus privaten und beruflichen Gründen verabschieden. Nichtsdestotrotz entschied die Mannschaft von Trainerin Ines Heyse das Spiel für sich. Gegen den altbekannten Gegner aus Schöningen lief es allerdings erst ab dem dritten Satz richtig rund. „Im Laufe des Spiels konnten wir eine stabile Annahme herstellen und die hart umkämpfte Partie für uns entscheiden“, sagte Funke.

Stefan Drews und Christian Meyer

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