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Lafferde will die Heim-Macht ärgern

Handball-Landesliga Männer Lafferde will die Heim-Macht ärgern

Klar auf Sieg spielen wollen Edemissens auf Platz fünf liegende Landesliga-Handballer, die morgen den Tabellenzehnten Warberg zu Gast haben. Die auswärts antretenden Groß Lafferder dürften es sehr schwer haben, zu gewinnen. Denn Gastgeber Spanbeck hat bis dato kein Heimspiel verloren.

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Sören Reuter (roter Dress) und der MTV Groß Lafferde werden es auch bei der SG Spanbeck schwer haben, Lücken zu finden. Der Gegner kassiert zu Hause nur wenig Gegentore.

Quelle: Isabell Massel

Kreis Peine. HSG Nord Edemissen - HSV Warberg/Lelm (Sonnabend, 18.30 Uhr).

„Wir haben jetzt und die Woche danach zwei Heimspiele. Die müssen beide gewonnen werden, dann sind wir als Aufsteiger mehr als im Soll“, umreißt HSG-Nord-Trainer Martin Staats die Zielsetzung seiner Mannschaft.

Die müsse gegenüber der jüngsten 26:32-Kreisderby-Niederlage allerdings zulegen, um erfolgreich zu sein. „Denn gegen Zweidorf/Bortfeld waren wir in der Abwehr zu passiv, und vorne fehlte die Bewegung, um durchzukommen“, analysiert Staats. Die Warberger sind für ihn ein unbeschriebenes Blatt. „Was die können oder nicht können, ist auch nicht so wichtig. Wir müssen auf uns gucken und ein hohes Tempo gehen. Klappt das, werden wir auch gewinnen“, betont der HSG-Trainer, der auf Maximilian Görl (muss arbeiten) und Moritz Streit (Knieverletzung) verzichten muss.

SG Spanbeck/Billingshausen - MTV Groß Lafferde (Sonntag, 17 Uhr).

„Die Spanbecker haben zu Hause das Topteam MTV Braunschweig III geschlagen und Spitzenreiter HSG Oha ein Unentschieden abgetrotzt. Daher sind sie klarer Favorit“, verdeutlicht Groß Lafferdes Co-Trainer Dennis Bühn die Heimstärke der auf Platz drei liegenden SG, die in der Bovender Sporthalle in den bisherigen Begegnungen durchschnittlich nur 21 Gegentore kassierte.

Verstecken brauche sich seine Mannschaft, die zuletzt dreimal in Folge siegreich blieb, allerdings nicht. „Denn wir haben uns in den letzten Spielen immer weiter gesteigert.“ An diese Leistungen müsse man anknüpfen. „Dann wird sich zeigen, was nach dem Abpfiff auf der Anzeige steht“, sagt Bühn.

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