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Lafferde müht sich zu magerem 2:0

Frauen-Fußball Lafferde müht sich zu magerem 2:0

Nach einer 3:1-Führung müssen sich die Bezirksoberliga-Fußballerinnen des VfB Peine noch mit einem Unentschieden beim Tabellenletzten Northeim zufriedengeben. Groß Lafferde gewinnt gegen acht Gifhornerinnen.

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In dieser Szene waren die Gifhornerinnen (rote Trikots) gegen Groß Lafferde (Mitte) ausnahmsweise mal in Überzahl. Die Teutonia gewann gegen acht Gegnerinnen 2:0.

Quelle: Isabell Massel

FC Eintracht Northeim – VfB Peine 3:3 (0:2). „Kein Zweikampfverhalten, keine Torgefahr. Das war Sommerfußball pur“, schimpfte Peines Co-Trainer Sebastian Rühmann über den Auftritt seiner Fußballerinnen. Trotzdem spielte sich der VfB eine 2:0-Pausenführung heraus.

Rühmann bemängelte, dass sein Team mit der Führung im Rücken die zweite Hälfte zu lässig anging. Die Northeimer bestraften das mit dem Anschlusstreffer (47.). Lisa Reich schoss den VfB zwar mit 3:1 in Front (60.). Aber: „Nach diesem Treffer lief bei uns gar nichts mehr zusammen. Wir haben Northeim durch viele Fehler in der Defensive wieder stark gemacht“, kritisierte Rühmann. In der Nachspielzeit gelang dem Schlusslicht sogar noch der Ausgleich. „Allerdings war dieser Treffer irregulär, da ein klares Foulspiel an unserer Torhüterin nicht geahndet wurde“, merkte Rühmann an. Aufgrund der schwachen Leistung des VfB, empfand der Co-Trainer das Remis als gerecht. „Denn das, was wir gezeigt haben reicht normalerweise nicht aus, um in der Bezirksoberliga zu bestehen.“

Tore: 0:1 Behrens (22.), 0:2 Mühlhausen (44.), 1:2 (47.), 1:3 Reich (60.), 2:3 (76.), 3:3 (90.+3.). Besonderes Vorkommnis: Peines Lisa Reich schießt einen Foulelfmeter (41.) neben das Tor.

SV Teutonia Groß Lafferde – SV Gifhorn 2:0 (1:0). Groß Lafferdes Trainer Olaf Pickhardt war es ein wenig peinlich. „Eigentlich wollte ich es ja gar nicht erwähnen“, scherzte er, „aber wir haben nur gegen acht Gifhornerinnen gespielt.“ Deshalb ist er mit dem 2:0-Sieg auch nicht zufrieden. „Für diese Voraussetzungen war das deutlich zu wenig. Aber derzeit fehlt uns einfach das spielerische Element.“ Ein Lob sprach er dem Gegner aus. Dafür, dass er aufgrund der Personalprobleme überhaupt angetreten ist und dafür, dass er sich in Unterzahl ordentlich verkauft hat. Lediglich zwei Gegentreffer ließ die SV zu. Nach einem Eckball drückte Lena Grüger den Ball über die Linie (25.), kurz vor Abpfiff machte Ramona Heidrich mit einem Linksschuss alles klar.

Tore: 1:0 Grüger (25.), 2:0 Heidrich (88.).

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