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Sport Regional Lafferde hat Respekt vor Jahns Routiniers
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14:00 16.03.2018
Der MTV Peine (vorne im dunklen Trikot Rouven Bertram) gewann in der Hinrunde gegen den MTV Groß Lafferde Lafferde mit 28:23 – am Sonnabend kommt es zum Rückspiel. Quelle: Ralf Büchler
Kreis Peine

Eine schwere Aufgabe wartet auch auf den Vierten aus Zweidorf/Bortfeld, gastiert er doch beim Spitzenreiter in Wittingen.

MTV Groß Lafferde II – MTV Vater Jahn Peine (Sonnabend, 18.30 Uhr). An das Hinspiel hat Groß Lafferdes Trainer Eckhard Meyer nicht nur aufgrund der 23:28-Niederlage schlechte Erinnerungen, sondern auch wegen der Leistung seines Teams. „Es war ein sehr schwaches Spiel ohne Ordnung und Disziplin im Angriff und der Abwehr“, erläutert Meyer. Seine Mannschaft müsse sich deutlich steigern, um gegen den Aufstiegskandidaten zu bestehen. „Wir müssen die Torwürfe gut vorbereiten. Unkoordinierte Einzelaktionen werden dazu führen, dass Peine die Oberhand gewinnen wird“, prognostiziert er.

Zudem müsse die Abwehr als geschlossene Einheit agieren, mahnt Meyer, der großen Respekt vor dem MTV hat. „Wir sind nur Außenseiter. Denn die Peiner haben viele Routiniers, die ihr Können in dieser Saison schon in vielen Spielen bewiesen haben“, lobt Meyer.

Dieses zeigten die Jahner am vergangenen Sonntag jedoch nicht, da etliche personelle Ausfälle dazu führten, dass der MTV in Bad Harzburg nicht antrat – somit endete auch die Serie von acht Siegen in Folge.

Damit nun der Anschluss im Aufstiegsrennen nicht verloren geht, müssen die Gäste das Derby gewinnen. Allerdings sieht es personell weiterhin nicht rosig aus. „Wir hoffen, dass alle fit sind, um Groß Lafferde Paroli bieten zu können“, erklärt Jahn-Spieler Arne Schlüsche, der seine Mannschaft keineswegs in der Favoritenrolle sieht. „Aufgrund der personellen Umständen wird es schwer für uns, die Punkte mitzunehmen“, sagt Schlüsche. Damit dies gelingen kann, „müssen wir ein sehr diszipliniertes und kontrolliertes Spiel aufziehen“.

VfL Wittingen II – SG Zweidorf/Bortfeld II (Samstag, 17.15 Uhr). Skeptisch sieht die SG der Partie beim Spitzenreiter entgegen. „Denn unsere Personalsituation ist eher noch schlechter geworden“, hadert Zweidorfs Coach Alexander Pietruk.

Zu den bisherigen Ausfällen kommen nun auch noch Marvin George und Jan Pietruk hinzu. „Damit fehlen uns zwei weitere wichtige Rückraumspieler und Säulen in der Verteidigung“, bedauert der Trainer.

Entsprechend gering ist auch die Erwartung für das Duell mit dem Tabellenführer. „Die Wittinger sind klarer Favorit. Aber es wird für uns trotzdem das leichteste Spiel der Saison, da wir nichts zu verlieren haben“, erklärt Pietruk, der sich auf die anschließende Pause in den Osterferien freut. „Ich hoffe, dass sich in dieser Zeit die personelle Situation entspannt.“

Von Lukas Reineke

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