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Klatsche für die Teutonia

Frauenfußball Klatsche für die Teutonia

Niederlagen haben die Bezirksoberliga-Fußballerinnen aus dem Kreis Peine eingesteckt. Der VfB wie erwartet, Teutonia Groß Lafferde völlig überraschend.

VfB Peine – MTV Wolfenbüttel 1:5 (0:2). „Wenn der MTV nicht Meister wird, dann weiß ich auch nicht...“, sagte VfB-Trainer Sebastian Rühmann. Der Sieg sei „völlig verdient“.

Allerdings hätten die Gäste bei ihren Toren in der ersten Halbzeit Glück gehabt. Zweimal traf Wolfenbüttel aus 25 Metern. In der zweiten Halbzeit drängten die Gäste aber weiter und schossen noch drei Tore – das 4:0 war ein Elfmeter. Immerhin traf Zerrin Yolak aus 25 Metern zum 1:4. Ex-VfB-Spielerin Karina Mühlhausen blieb für die Gäste ohne Torerfolg. „Jennifer Lux stand ihr auf den Füßen und hat sie aus dem Spiel genommen“, lobte Rühmann.

Teutonia Groß Lafferde – SF Salzgitter 0:7 (0:3). „Das war eine völlig desolate Mannschaftsleistung. Gar nichts hat geklappt“, bedauerte Teutonia-Trainer Olaf Pickhardt nach der Klatsche gegen den Tabellenletzten. „Ich hatte vor dem Spiel gesagt: Wir müssen nur Fußball spielen. Dann klappt das schon. Aber dann standen unsere Spielerinnen nicht eng genug an den Gegnerinnen. Wir haben sie gewähren lassen.“

Zwar habe sich die Mannschaft in der Halbzeitpause vorgenommen, zu zeigen, dass sie es besser kann. Aber sofort nach Wiederanpfiff fiel das 0:4. „Da gingen die Köpfe runter“, sagte Pickhardt. „Wir haben dann versucht, Druck zumachen, haben uns aber noch drei Kontertore eingefangen.“

Die Teutonia habe nicht annähernd ihr Leistungspotenzial abgerufen, alle Spielerinnen seien schlecht drauf gewesen. „Aber solche Tage gibt es mal.“

mp

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