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Kellerduell: HSG Nienburg liegt der SG

Handball-Oberliga Kellerduell: HSG Nienburg liegt der SG

Ein gern gesehener Gast der Oberliga-Handballer der SG Zweidorf/Bortfeld taucht am Sonntag in der Vechelder Sporthalle auf. Die Nienburger überließen in der Vorsaison den SG-Herren alle vier Punkte.

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Kaum zu bremsen: Auf kräftige Gegenwehr müssen sich Eric Weber (am Ball) und die SG Zweidorf/Bortfeld einstellen.

Quelle: bt

SG Zweidorf/Bortfeld – HSG Nienburg (Sonntag, 18 Uhr). Im Endklassement der vorherigen Saison lagen die Gäste als Zwölfter zwar einen Rang vor den Gastgebern, aber beide Vergleiche entschied die SG für sich. Nach dem 30:27 in eigener Halle gewann sie auch auswärts 33:32.

Auf eine ähnlich spannende und kampfbetonte Begegnung können sich die Fans wohl auch diesmal freuen. Durch den klaren Auswärtssieg bei der SG Hohnhorst/Haste kletterten die Gastgeber zwei Plätze vor die Nienburger.

„Wenn wir die Begegnung am Sonntag nicht gewinnen, ist der Erfolg in Haste nicht viel wert“, unterstreicht Tobias Wermuth, der Sportliche Leiter der SG. Im Kampf um den Klassenerhalt wäre die Sieg immens wichtig. Auch weil im neuen Jahr gleich wieder schwere Aufgaben auf das Team von Trainer Michael Reckewell warten.

Auch den Nienburgern ist die Wichtigkeit der Begegnung klar. Trainer Claas Wittenberg sprach von einem „Abstiegsendspiel“. Einen kleinen psychologischen Vorteil haben die Gastgeber auf ihrer Seite. Zum einen siegten sie in Haste, zum anderen zeigten sie im letzten Heimspiel gegen das Spitzenteam aus Alfeld eine glänzende Leistung.

Die Schwierigkeit gegen Nienburg wird sein, dass sich die SG-Abwehr nicht auf einen oder zwei Hauptangreifer konzentrieren kann. Die Stärke der Gäste ist ihre Ausgeglichenheit. Dreh- und Angelpunkt ist sicherlich Steffen Kaatze, der als Spielmacher die Fäden zieht. Er setzt seine Rückraumkollegen Marco Steffen und Stephan Voigt ebenso geschickt ein wie Kreisläufer Christian Koop. Nicht zu unterschätzen sind auch die brandgefährlichen Außenspieler – allen voran Sebastian Nülle.

Die Personalsituation bei den Gastgebern hat sich deutlich entspannt. Lediglich Torhüter Christoph Meyer und Kristian Krecker fallen weiterhin aus. Ansonsten hat Trainer Michael Reckewell auf mehreren Position die Qual der Wahl.

bt

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