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Kahle ist die größte Gefahr

Handball Kahle ist die größte Gefahr

Bei routinierten Gastgeberinnen müssen die Oberliga-Handballerinnen der HSG Nord antreten. Das hinspiel hatten sie verloren.

SV Garßen-Celle II – HSG Nord Edemissen.

„Wir fahren nicht nach Celle, um die Punkte vorbeizubringen“, sagt HSG-Coach Gundolf Deterding und gibt sich kämpferisch. Optimistisch stimmt ihn die gute Leistung seiner Riege am zurückliegenden Sonntag gegen den SC Germania List. „Als Trainer ist man nie ganz zufrieden. Ich sehe noch Steigerungsbedarf im Abwehrverhalten“, ergänzt er. In einigen Szenen hätten es seine Damen den gegnerischen Angreiferinnen zu leicht gemacht, aus der zweiten Reihe zu werfen.

„Celle hat noch eine höhere Qualität als List. Da müssen wir zulegen“, sagt Deterding. Vor allem die überragende Spielertrainerin Inga Kahle gilt es auszuschalten. Sie war hauptverantwortlich dafür, dass die HSG im Hinspiel als Verlierer den Platz verlassen musste. Die ehemalige Zweitliga-Spielerin verfügt noch immer über eine große Anzahl an Wurfvarianten.

Mit den Angriffsleistungen war Deterding zuletzt durchaus zufrieden. Vor allem im Rückraum konnte der frühe Ausfall von Sina Schrader (erneute Schulterverletzung) gut kompensiert werden. Vor allem Victoria Brauer traute sich etwas zu und zeigte eines ihrer besten Spiele im Edemissener Trikot. Auf ihre Treffsicherheit wird es auch in Celle ankommen, da Schrader weiterhin ausfällt und auch Sarah Schilff noch immer nicht fit ist. Zusätzlich fällt Anne Seuberlich aus Studiengründen aus.

bt

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