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Julia Hofstetter fegt die Älteren vom Feld

Badminton Julia Hofstetter fegt die Älteren vom Feld

Ein Talent spielt ganz groß auf: Die erst 12-jährige Julia Hofstetter vom MTV Vechelde hat die Badminton-Landes-B-Rangliste im Doppel in der höheren Altersklasse U17 gewonnen. Die Schmedenstedterin siegte mit ihrer Stammpartnerin Debora Caspari (Heesseler SV) beim Wettkampf in Wathlingen. Einen weiteren Peiner Sieg erschmetterte Gesa Thunert im Mixed der U22.

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War im Doppel nicht zu schlagen: Julia Hofstetter vom MTV Vechelde.

Quelle: rb

Nach zwei Siegen in den Vorrunden mussten Hofstetter/Caspari im Halbfinale gegen Mareike Guder (Maschen) und Amelie Walz (Neuenwalde) hart kämpfen. Doch die beiden 12-Jährigen bissen sich durch, gewannen nach 20:22 im ersten Satz noch 21:19, 21:15. Auch im Endspiel war der Siegeszug der beiden Youngster nicht von deutlich größeren und älteren Spielerinnen zu stoppen: Julia Hofstetter und Debora Caspari besiegten Mareike Sell und Verena Herrmann (beide TSV Hagenburg) in zwei knappen Sätzen 21:19 und 23:21. „So jung und wieder mal so gut“, merkte der Heesseler Coach Frank Heise an, der die beiden betreute.

Im Mixed spielte sich Julia Hofstetter mit ihrem Vechelder Vereinskameraden Niklas Will ebenfalls aufs Treppchen – allerdings in ihrer eigentlichen Altersklasse U15. So richtig zufrieden war sie mit Platz drei aber nicht: „Ich hatte mir hier mehr erhofft.“ Die Vechelder Sabrina Wilkens und Stefan Juras schafften es auf einen beachtlichen fünften Rang.

Den zweiten Peiner Sieg in Wathlingen erkämpfte Gesa Thunert vom VfB/Ski-Club. Sie gewann dem Lüneburger Hagen Rövekamp das Mixed in der Altersklasse U22. Mit zwei Siegen und einer knappen Niederlage in der Vorrunden-Gruppe qualifizierte sich das Duo fürs Halbfinale. Dort zwangen sie die topgesetzten Favoriten Jonas Kirchberg (Nienburg) und Inka Trulley (Altwarmbüchen) mit 22:20, 21:15. Und auch im Endspiel-Krimi behielten die Peinerin und ihr Partner die Nerven. Sie rangen Annika Badstübner (Heessel) und Rico Ottermann (Altwarmbüchen) 19:21, 22:20 und 21:19 nieder. „Ich bin fix und fertig. Das ging am Ende ganz schön an die Nerven und die Substanz“, unterstrich Gesa Thunert nach dem Triumph.

röv

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