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Sport Regional Jahns Ziel: Weiterkommen und keine Verletzte
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14:00 24.08.2018
Oberligist MTV Peine (am Ball) ist in der ersten HVN-Pokalrunde favorisiert. Quelle: Ralf Büchler
Kreis Peine

Nach dem Eulencup am vergangenen Wochenende steht für Vater Jahns Oberliga-Handballerinnen jetzt erneut ein Turnier auf dem Programm. Am Samstag treten sie im Rahmen der ersten Runde des HVN-Pokal-Wettbewerbs an – und die Jahnerinnen gehen als Favorit in das mit vier Teams besetzte Turnier. Im Pokaleinsatz sind auch die Landesliga-Handballerinnen aus Edemissen und Zweidorf/Bortfeld.

MTV Vater Jahn Peine

Für MTV-Trainer Lutz Benckendorf ist das Turnier in Vorsfelde vom Stellenwert her lediglich ein Teil der Saisonvorbereitung. Und: „Das erste Ziel im Pokal ist, dass sich keiner von uns verletzt.“ Sein Team sieht er für die kommenden Aufgaben gerüstet. „Alle sind fit. Und spielerisch läuft es bei uns schon ziemlich gut. Das konnte man voriges Wochenende beim Eulencup sehen. Wir haben uns gegen gutklassige Gegner durchgesetzt. Und das, obwohl ich viel durchgewechselt habe.“

Fehlen werden Juliett Fink und Kreisläuferin Aileen Gersdorff, die an den Folgen einer Daumen-Operation beziehungsweise Kiefer-Operation laborieren. Zudem ist der Einsatz von Nadine Fritzler fraglich (muskuläre Probleme).

Die Jahn-Spiele: MTV PeineMTV Vorsfelde (14.50 Uhr), MTV PeineSG Wittingen (15.40 Uhr), MTV PeineEintracht Braunschweig (18.10 Uhr).

HSG Nord Edemissen

„Wir werden keine Chance haben, denn mir fehlen aus verschiedenen Gründen etliche Spielerinnen“, sagt HSG-Nord-Trainer Gundolf Deterding. Aushelfen beim Turnier in Liebenburg wird die Zweitvertretung. „Insgesamt stehen mir wohl nur neun Spielerinnen zur Verfügung. Doch unabhängig davon ist Oberligist VfL Wolfsburg Favorit“, betont Deterding. Ziel sei es, „ein paar Sachen auszuprobieren und Ballsicherheit zu bekommen – mehr nicht“.

Die HSG-Spiele: VfL Wolfsburg – HSG Nord (14.50 Uhr), HSG Nord – Northeimer HC II (16.30 Uhr), HSG Liebenburg – HSG Nord (17.20 Uhr).

SG Zweidorf/Bortfeld

SG Zweidorf/BortfeldMTV Braunschweig (Sonntag, 17 Uhr). Gern erinnern sich die Damen der SG an das letzte Aufeinandertreffen mit den Braunschweigerinnen. Am finalen Spieltag wurde durch einen 30:26-Sieg der Klassenerhalt gesichert.

Von der Mannschaft, die damals die dringend benötigten Punkte holte, sind nur noch wenige Akteure übriggeblieben. Allen voran Torfrau Franziska Rother. Von ihrer Form wird es abhängen, ob die neu formierte SG-Riege gegen die Braunschweiger mithalten kann.

Trainerin Maren Bochow möchte noch einmal ihr Team testen, Spielabläufe im Angriff verfestigen und das Zusammenspiel der Abwehr verbessern. Das Resultat ist dabei zweitrangig. Ihr Team dürfte als Außenseiter die Partie bestreiten. Vielleicht verleiht der Heimvorteil Flügel.

Von Hartmut Butt

Die pflichtspielfreie Zeit ist beendet. Am Sonntag steht die erste Runde im HVN-Pokal-Wettbewerb auf dem Programm. Die SG Zweidorf/Bortfeld hatte sich um die Ausrichtung eines Vierer-Turniers beworben – und den Zuschlag erhalten. Gegner der SG wird unter anderem die HSG Nord sein.

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