Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / 0 ° Schneeregen

Navigation:
Jahnerinnen können die Saison krönen

Aufstieg zur Handball-Regionsoberliga Jahnerinnen können die Saison krönen

Jahns Handballerinnen können in die Regionsoberliga aufsteigen. Dazu müssen sie am Sonntag das Entscheidungsspiel gegen den Velpker SV gewinnen.

Voriger Artikel
Nico Heinze pariert zwei Ailton-Elfmeter
Nächster Artikel
Vorfreude aufs Bett und Mamas Essen

Svenja Hofmeister (vorn) kann mit den Jahnerinnen den Aufstieg in die Regionsoberliga klar machen.

Quelle: on

Velpker SV - MTV Vater Jahn Peine (Sonntag, 18.30 Uhr, Schöppenstedt) . Da der Meister der Regionsliga West, der TSV Bildung Peine, auf seinen Aufstiegsplatz verzichtete, wurde dieses Entscheidungsspiel des West-Zweiten Jahn gegen den Ost-Zweiten Velpke notwendig.

„Der ungewöhnlich späten Anwurfzeit für einen Sonntagabend haben wir auf Wunsch des Velpker SV zugestimmt, da einige Spielerinnen aus Velpke aufgrund des Feiertages und des anschließenden Brückentages im Kurzurlaub sind und erst am Sonntag heimkehren“, erklärt Jahns Trainer Wilfried Hofmeister. Auch ihm stehen mit Anke Bergmann, Selina Hofmeister, Silke Tyburski und Tessa Buchholz vier Spielerinnen, darunter zwei Torleute, aus dem Kader der abgelaufenen Saison nicht zur Verfügung. „Hierfür werden jedoch Neuzugang Stella Hüsig, die ihr zweites Spiel für den MTV Vater Jahn bestreiten wird, und die reaktivierte ehemalige Jahner Jugendspielerin Elisa Oehmigen, die erstmalig im Dress der Jahn-Frauen auflaufen wird, nachrücken.“

Der Velpker SV ist ein unbeschriebenes Blatt für den MTV Vater Jahn Peine. Bekannt ist nur, dass eine ehemalige Zweitligaspielerin des VfL Wolfsburg dort die Spielfäden zieht.

„Sofern wir die Euphorie aus dem Regionspokalsieg vom vergangenen Wochenende mitnehmen können, stehen die Chancen auf den Aufstieg in die Regionsoberliga bei 50:50“, sagte Hofmeister. „Sollte der Aufstieg nicht gelingen, ist dieses auch kein Beinbruch. Das erklärte Ziel war ohnehin von Anfang an der Klassenerhalt.“

Sollte der Aufstieg dennoch gelingen, ist für die kommende Saison mit Neuzugängen in zu rechnen, kündigte der Trainer an. Sie hätten in dieser Woche bereits erstmals ein Probetraining in der Silberkamphalle absolviert.

„Wir sehen dem Ausgang des Spiels gelassen entgegen“, sagt Hofmeister. Im Rahmen des 150-jährigen Vereinsjubiläums (und gleichzeitig 90 Jahre Handballabteilung) wäre der ein Aufstieg jedoch ein krönender Saisonabschluss, für den die Mannschaft kämpfen wird.

mp

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Die besten Wettquoten für die Bundesliga gibt es bei SmartBets.