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Jahn spielt Oberliga, Lafferde und HSV haben noch einen Versuch

Jugend-Handball: Oberliga-Relegation Jahn spielt Oberliga, Lafferde und HSV haben noch einen Versuch

Die weibliche A-Jugend des MTV VJ Peine hat souverän den Sprung in die Handball-Oberliga geschafft. Lokalrivale HSV Vechelde-Woltorf besitzt ebenso wie die männliche B-Jugend des MTV Groß Lafferde eine weitere Chance, sich für die höchste niedersächsische Liga zu qualifizieren.

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Lafferdes Adrian Jemric lässt sich von den Abwehrspielern des Garbsener SC nicht aufhalten.Die B-Junioren des MTV Groß Lafferde gewannen das Spiel, müssen aber nochmal ran.

Quelle: im

Männliche B-Jugend

Vieles sprach für die B-Jugendlichen aus Groß Lafferde. Zum einen besaßen sie Heimvorteil, zum anderen hatten sie in der ersten Runde in Söhre eine starke Leistung gezeigt. „Leider ist der Start in das Turnier missglückt“, resümierte Trainer Dennis Bühn.

Dabei hatten die Gastgeber Pech, dass sie im ersten Spiel des Tages gegen den späteren Sieger JSG Uelzen ran mussten. „Wir haben unsere Angriffe zu langsam aufgebaut, wirkten in einigen Szenen zu behäbig“, meinte Bühn. Die Partie ging mit 12:15 verloren.

Nach einer deutlichen Leistungssteigerung gewannen die Gastgeber die zweite Begegnung gegen den Garbsener SC mit 13:10. Nach Anfangsschwierigkeiten und einem zwischenzeitlichen 6:6 besiegten sie auch den MTV Vorsfelde 15:8. Im entscheidenden Spiel mussten sich die Groß Lafferder nach einer ausgeglichen verlaufenden Begegnung dem MTV Braunschweig knapp mit 13:14 geschlagen geben.

Weibliche A-Jugend

„Meine Mannschaft hat attraktiven Handball gespielt und verdient den Turniersieg errungen. Wir haben mit unserer guten Abwehr die Gegner vor große Probleme gestellt“, meinte Dietmar Giersch, Trainer der weiblichen A-Jugend des MTV VJ Peine.

Zum Auftakt setzte sich sein Team gegen JSG Wittingen/Stöcken mit 21:16 durch. Anschließend folgte ein 19:13 gegen die HSV Vechelde-Woltorf, danach wurden die JSG Münden/Volkmarshausen mit 18:12 und Ausrichter VfL Wolfsburg mit 17:10 besiegt.

„Mit etwas Glück zu Beginn des Turniers hätte es besser für uns laufen können“, meinte HSV-Coach Torsten Deda. Knapp verlor sein Team gegen die JSG Münden/Volkmarshausen mit 10:11. Gegen Wolfsburg ging die Partie mit 13:18 und gegen Wittingen/Stöcken mit 10:14 verloren. „Es ist eine Mischung aus Enttäuschung und Stolz“, meinte Deda, dessen Team in allen Spielen phasenweise mitthalten konnte.

bt

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